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hans wm Körber 
Spin oder nicht Spin, das ist hier die Frage – und über andere Ungereimtheiten. [¤]
  In etablierter Physik werden dem Elektron Eigenschaften zugeschrieben, die hier näher kritisch betrachtet werden. So wird gelehrt, das Elektron besäße z B einen Drall (Spin, Eigendrehimpuls s = ½) – es würde als Punktladung auf der Stelle kreiseln und dabei ein Magnetfeld erregen. Dem Autor war, seit er davon erfuhr, suspekt, daß ein Elektron(-Punkt!) um 720° kreiseln müßte, um seine Ausgangsposition, seine Identität wieder zu erlangen. Daher widmete er sich der Frage zur passenden Zeit im Aufsatz „Über die Deutung der Stern-Gerlach-Versuchsergebnisse“. Für ihn ist die erlangte Erkenntnis über das Verhalten der Silberatome bei Magnetfelddurchflug wohl schlüssig. Aber er fragt sich, da sie ihm fast trivial erscheint, wieso nicht andere längst die Lösung gefunden hatten und die von Koryphäen erdachte Interpretation nicht abwiesen, daß ein Drall Grund für die Wegsplittung sei. Wie widersprüchlich ein Elektronenspin ist, hatte der Verfasser bereits in anderen Arbeiten aufgezeigt. „Exzellenz“-Physiker finden „neue“ physikalische Phänomene gern allein beim Betrachten / Variieren mathematischer Gleichungen, ohne bei scheinbaren Möglichkeiten reale Chancen der Natur abzuwägen: Wenn etwas eine mathematische Lösung bietet, ist es angeblich existent (Mathematizismus). Bedeutet das, Physik-Theoretiker schalten, so opportun und zielführend, gesunden Menschenverstand aus und sogen Diracs Idee vom 720°-Wirbeln daher wie ein trockener Schwamm auf? Lesen Sie gern weiter ... 
Bewertung: ********** (1 Stimme) eingetragen am 17.10.2018 Hits: 7698, Status: Indikator
 
Peter Weber 
In 10 Schritten zur Materie [¤]
  Vorschlag für ein Modell, das die Verhältnisse unterhalb des PLANCK-Horizontes und den Mechanismus der Materiebildung beschreibt. 
Bewertung: ********** (125 Stimmen) eingetragen am 16.09.2009 Hits: 7700, Status: Indikator
 
Robert G. Brunner 
Oszillierende Elektronendynamik [¤]
  Oszillierende Elektronendynamik als Ursache gravitierender Ausprägungen bei sich gegenüberstehenden Punktmassen 
Bewertung: ********** (106 Stimmen) eingetragen am 05.05.2012 Hits: 7700, Status: Indikator
 
Klaus-Jürgen Bahr 
akwfreiezukunft [¤]
  Aufgrund der AKW-Katastrophe in Fukushima haben wir uns entschlossen, mit Freunden und weiteren Erfindern, Querdenkern, Visionären und Gleichgesinnten, einen Verein zu gründen. Um hier die Aktivitäten zu bündeln, parallel zu den eigenen persönlichen Kontakten jedes Einzelnen. Wir befassen uns mit den Alternativen der regenerativen Energiegewinnung die außerhalb der allgemeinen wissenschaftlichen Entwicklungen liegen. 
Bewertung: ********** (1890 Stimmen) eingetragen am 29.11.2012 Hits: 7700, Status: Indikator
 
Petra Schulz 
Die deterministische Wellenfunktion und Ehrenhafts Experimente [¤]
  Die Experimente von Felix Ehrenhaft (Subladung des Elektrons und magnetische Ladung der Monopole) rechtfertigen die deterministische Wellenfunktion. Felder sind Photonenanhäufungen. Der geistige Boden für ein allumfassendes Wechselwirkungsmodell ist gelegt. 
Bewertung: ********** (184 Stimmen) eingetragen am 01.09.2008 Hits: 7701, Status: Indikator
 
Hans Peter Weber 
Es gibt eine Alternative zum Higgs-Mechanismus [¤]
  In der Quno-Theorie wird genau wie im Higgs-Mechanismus ein Feld postuliert. Es wird hier Urenergiematrix (UEM) genannt. Die UEM besteht aus Kraftpunkten und durchzieht den gesamten Raum. Die Kraftpunkte sind unendlich kleine Objekte ? also Quasi-Nichts-Objekte (Qunos), deren einzige Eigenschaft darin besteht, dass sie auf andere Qunos eine Kraft ausüben können. Diese Kraft hat eine anziehende und eine abstoßende Komponente. Die anziehende und die abstoßende Komponente überlagern sich so, dass eine Nullstelle (beziehungsweise um jedes Quno herum eine sphärische Nullfläche) entsteht, in der sich jeweils die Qunos anordnen können, ohne sich kräftemäßig zu beeinflussen. Das ist die Voraussetzung für die Existenz einer UEM. Ohne die abstoßende Kraft und die damit entstehenden Nullstellen, würden die Qunos miteinander verschmelzen. Werden die Qunos aus ihrer Nullfläche verdängt, dann haben sie das Bedürfnis, in die stabile Nullfläche wieder zurückzukehren. Durch diese kräftemäßige Verspannung der Qunos in der UEM entsteht ein elastisches Gitter, das in der Lage ist, einen äußeren Impuls als Welle widerstandslos unendlich weiterzuleiten. Die Urenergiematrix ist keine Materie. Sie ist Bestandteil des Raumes. Ohne die UEM gäbe es den Raum nicht. Wir ?Materiewesen? können von dieser UEM nichts merken, weil sie nicht zur Materie gehört. Aber für die Wellen, die sich durch diese Matrix bewegen und durch den Koppelmechanismus der anziehenden und der abstoßenden Kraft auch an Materie koppeln können, haben wir Sensoren entwickelt, die sich zum Beispiel im Auge und in der Haut befinden. Die UEM fungiert als Medium für alle elektromagnetischen Wellen. Die Qunos können sich aber auch entlang der Nullflächen bewegen, wenn sie verdrängt werden. Das heißt, sie können fließen. Dadurch erhält die UEM den Status bzw. die Eigenschaften eines Feldes. Da sie aufgrund ihrer unendlich kleinen Feldelemente an jedes Feld und damit an jedes Materieteilchen koppeln kann, benötigt sie kein eigenes Boson ? kein eigenes Koppelteilchen. Die UEM ist das Feld 1. Ordnung. Aber was ist dann Materie? Von Materie können wir dann sprechen, wenn die Qunos konglomerieren, d.h. sich zusammenballen. Beim Quno-Mechanismus wird dafür kein extra Teilchen benötigt. Wenn die anziehende Kraft in der UEM einer Exponentialkurve folgt, dann erfolgt die Überlagerung mit der abstoßenden Kraft so, dass diese lediglich eine Barriere bildet. Drückt man zwei Qunos so gegeneinander, dass sie diese Barriere durchtunneln, dann gelangen sie hinter dem ?Tunnel? wieder in den Bereich der Anziehung. Aufgrund der exponentiellen Abhängigkeit ist diese hier viel stärker als vor dem Tunnel und sie steigt bis ins Unendliche an bei einem unendlich kleinen Abstand der beiden Qunos. So weit kommt es aber nicht. Zum ersten muss man sich vorstellen, was passiert, wenn man zum Beispiel versucht, die Pluspole zweier Magnete aufeinander zu drücken. Es erfolgt eine seitliche Ablenkung. So ähnlich verhalten sich die beiden Qunos, wenn man sie gegeneinander durch die Barriere drückt. Zum zweiten wird für das Überwinden der Barriere sehr viel Energie in die Qunos gesteckt, die hinter der Barriere noch vorhanden ist. Die Qunos fliegen also durch diese Energie beschleunigt aufeinander zu, wie zwei Pfeile, die von einem Bogen abgeschossen werden. Durch die seitliche Ablenkung würden sie jedoch an ihrem Ziel vorbei fliegen, wenn da nicht die Anziehungskraft zwischen den Qunos wäre, die diese auf eine Kreisbahn zwingt, auf der sich die zum anderen Quno hin gerichtete Anziehungskraft und die Überschnappkraft aus der Barrieredurchtunnelung genau die Waage halten. Zwei um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotierende Qunos ? ein Quno-Paar ? ziehen andere rotierende Quno-Paare an. Aufgrund ihrer Geometrie (Ring) bilden sie einen Schlauch. Aus dem Schlauch entsteht ein Wirbel. Der Wirbel hat eine Einsaugseite und eine Ausblasseite. Er stellt die Grundform eines Elementarteilchens dar. Die Einsaugseite und die Ausblasseite sind die Koppelstellen zu anderen Wirbeln. Erst durch die Kopplung zweier oder mehrerer Wirbel entstehen die Übergangsbereiche (ÜB), die in der Physik mit dem Begriff ?Quark? bezeichnet werden. Die ÜB haben ganz bestimmte Eigenschaften, die davon abhängen, ob die jeweiligen Wirbel gegenläufig oder gleichläufig angekoppelt sind. Die Eigenschaften, die an dieser Stelle experimentell gemessen werden, sind eine Mischung der Zustände an den Enden, der beiden zusammenstoßenden Wirbel. Das Quark als eigenständiges Elementarteilchen ist eine Fiktion, genau so, wie das Gluon, das ebenfalls kein eigenständiges Elementarteilchen, sondern der Schlauch des Elementarteilchens ?Wirbel? ist. Wenn sich drei Wirbel zu einem Ring zusammenschließen, dann entsteht ein Proton oder ein Neutron, je nach Anordnung der Wirbel. Der Durchfluss durch die Wirbel rotiert und pulsiert. Sind in einem Dreier-Ring zwei Wirbel gegenläufig angeordnet, entsteht in einem ÜB ein Überdruck und in einem anderen ein Unterdruck. Diese Druckdifferenz, die mit dem Wirbelring pulsiert, wird bei jedem ?Pulsschlag? des Wirbels durch eine Portion Qunos ausgeglichen, die außerhalb des Wirbelringes vom Hochdruck zum Niederdruckbereich fließen. Diese Qunoportion entspricht einer Elementarladung und wird in der Physik als Elektron bezeichnet. Die Pulsation der Wirbelringe bestimmt das Maß aller elementaren Vorgänge in der Materie und führt zu deren QANTIFIZIERUNG.  
Bewertung: ********** (61 Stimmen) eingetragen am 17.07.2012 Hits: 7701, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Elementarfelder und „Freie Energie“ [¤]
  Nach Erkenntnissen des Verfassers besteht die Natur einzig aus elektrischen – mit diesen vereint vorhandenen magnetischen – Elementarfeldern EF. Jegliche Energie ist durch die EF gegeben, allein in ihnen vorhanden, durch sie begründet. Die erwiesenermaßen omnipräsenten EF (nach Kieler Feldtheorie) füllen nicht nur etwa Räume innerhalb der Atome, sondern „Leerräume“ aller Materie und sind superponiert lückenlos überall im All verbreitet. Somit sind sie analog oft erwähnter Feinstofflichkeit sowie umstrittenem Äther zu sehen, sind diesen vermutlich synonym und erfüllen die in dieser Thematik herrschende Auffassung. Mit der Vorstellung allgegenwärtiger Felder (ihrer Energien) ist der Weg zur Nutzung „Freier Energie“ marginal. Über die EF sind inzw div Aufsätze in www.elektron.de veröffentlicht und für jedermann frei verfügbar. 
Bewertung: ********** (2 Stimmen) eingetragen am 11.07.2018 Hits: 7702, Status: Indikator
 
Jens Bernert 
Wissen, Wissenschaft Nachrichten - Online-News-Übersicht mit den neuesten Meldungen bei nasuma | naCHRICHTENsuCHmaSCHINE [¤]
  Wissen, Wissenschaft: Online-Nachrichten-Übersicht mit den aktuellsten News. Das Neueste der besten Zeitungen, Portale, Blogs, Magazine, Zeitschriften im Internet auf einen Blick. Natürlich auch mit Nachrichtensuche und weiteren Features. Ihr täglicher Info-Service zum Thema Wissen, Wissenschaft im Netz. 
Bewertung: -- eingetragen am 21.02.2014 Hits: 7703, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Über den Sinn von LHC-Versuchen [¤]
  Es gibt (was Wunder) noch immer Leute, die den Gedanken des Autors über die Naturstruktur nicht folgen mögen. Das hat den Vorteil, daß sich aus manchem Disput bei ihm Überlegungen einstellen, die (für ihn) zu Problemlösungen führen. So auch wieder vor kurzem. Mehr dazu im hinterlegten Aufsatz. 
Bewertung: ********** (5 Stimmen) eingetragen am 03.05.2018 Hits: 7703, Status: Indikator
 
Robert G. Brunner 
www.bn.ing.com, Robert G. Brunner [¤]
  Physik, Management, Engineering 
Bewertung: ********** (133 Stimmen) eingetragen am 09.05.2012 Hits: 7704, Status: Indikator
 
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