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Gäckle 
- BIODYSIGN - [¤]
  Notiz Biodysign : Pressemitteilung vom 09.07.2011 Bei Untersuchungen zur Mineralentstehung, der Bildung von Sternen und allgemein Kosmologie , spielen spektroskopische Untersuchungen sog. Wasserstoff-Absorptionslinien eine nicht unerhebliche Rolle. Vielleicht sind sie sogar ihr Schlüssel ? Nun gelang es BIODYSIGN erstmalig, die seit Jahrzehnten vorherrschende Darstellung des Absorptionsspektrum von Wasserstoff neu zu ordnen und -naturrichtig- darzustellen. BIODYSIGN zeigt daß, das bekannte Spektrum eine Überlagerung mehrerer Einzelspektren bildet, die voneinander unabhängig betrachtet werden müssen ! Biodysign zeigt weiter, wie jedes einzelne Spektrum streng einer Fibonacci-Verteilung unterliegt, aber eben mit unterschiedlicher Spektralbreite . In der "klassischen" Darstellung geht dieser bedeutsame Zusammenhang gewissermaßen verloren. Dieser neu gewonne Bildzyklus des Wasserstoff-Absorptionsspektrums wird nicht nur die "kosmologische Wissenschaft" befruchten. Er führt auch in völlig neuarte Fragestellungen zur Erden- und Sternenkosmogenese , insbesondere die der Mineralbildung. Es möge nicht unterwähnt bleiben, das diese Forschungsarbeit rein geometrisch, ganz ohne Spektrometer und Fernrohre usw. geleistet werden konnte. Die naturrichtige geometrische genaue Darstellung der Spektralserien des Wasserstoffes finden sie in DIE MICHAEL-PROPHETIE . http://www.engoarlk.de/wissenschaftliches.html 
Bewertung: ********** (114 Stimmen) eingetragen am 09.07.2011 Hits: 7264, Status: Indikator
 
Robert G. Brunner 
Oszillierende Elektronendynamik [¤]
  Oszillierende Elektronendynamik als Ursache gravitierender Ausprägungen bei sich gegenüberstehenden Punktmassen 
Bewertung: ********** (106 Stimmen) eingetragen am 05.05.2012 Hits: 7264, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Beziehungen im atomaren Wasserstoff - analysiert und begründet mit neuem Elektron-Modell [¤]
  Anfang des 20. Jhs stand die Physik vor unverstandenen Phänomenen wie zwiespältiges Photonverhalten und unerklärbaren Begriffen wie Wirkungsquantum, Feinstrukturkonstante. Deutungen stützten sich zunehmend auf die Quantenmechanik, was Zusammenhänge jedoch nicht klarer machte. Daß sich etwa aus klassischer Sicht einleuchtende Hilfe bieten könnte, wurde über die Zeit rundweg abgewiesen. So verstrickten sich Quantenphysiker immer tiefer in skurrile Interpretationen und Sackgassen, ohne sich mit Korrektiven ernsthaft auseinanderzusetzen. Entstandener dubioser Auslegung fehlt oft der Bezug zum Hier. Anschauliche, aber anzupassende Modelle wie Bohrs Atommodell wurden in Richtungen weiterentwickelt, die wegen exotischer Abstraktion im Prinzip rational nichts verbesserten (Kopenhagener Deutung). Mit einem im Druck „Elektronen-Bewegungen” vorgestellten Elektron-Modell wird hier versucht, wie bereits bei anderen Themen, wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen, ohne das Wasserstoffatom in allen Einzelheiten beschreiben zu wollen. Ergebnisse der Arbeit bestehen darin, daß klare Deutungen für bspw Quantensprung und Massendefekt gefunden wurden und daß die Elektrongeschwindigkeit vor, während und nach dem Quantesprung gleich ist. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 28.02.2016 Hits: 7264, Status: Indikator
 
Franz Heeke 
Solar System - Celestial Mechanics [¤]
  New ideas about the rotation of sun and planets 
Bewertung: ********** (130 Stimmen) eingetragen am 07.07.2007 Hits: 7265, Status: Indikator
 
Petra Schulz 
Die deterministische Wellenfunktion und Ehrenhafts Experimente [¤]
  Die Experimente von Felix Ehrenhaft (Subladung des Elektrons und magnetische Ladung der Monopole) rechtfertigen die deterministische Wellenfunktion. Felder sind Photonenanhäufungen. Der geistige Boden für ein allumfassendes Wechselwirkungsmodell ist gelegt. 
Bewertung: ********** (184 Stimmen) eingetragen am 01.09.2008 Hits: 7265, Status: Indikator
 
Robert G Brunner 
Gravitation als partieller Impuls eines elektrodynamischen Energiepotentials [¤]
  oder warum Elektrodynamik und Gravitation einen gemeinsamen atomaren Ursprung haben 
Bewertung: -- eingetragen am 05.11.2016 Hits: 7265, Status: Indikator
 
Hans Peter Weber 
Es gibt eine Alternative zum Higgs-Mechanismus [¤]
  In der Quno-Theorie wird genau wie im Higgs-Mechanismus ein Feld postuliert. Es wird hier Urenergiematrix (UEM) genannt. Die UEM besteht aus Kraftpunkten und durchzieht den gesamten Raum. Die Kraftpunkte sind unendlich kleine Objekte ? also Quasi-Nichts-Objekte (Qunos), deren einzige Eigenschaft darin besteht, dass sie auf andere Qunos eine Kraft ausüben können. Diese Kraft hat eine anziehende und eine abstoßende Komponente. Die anziehende und die abstoßende Komponente überlagern sich so, dass eine Nullstelle (beziehungsweise um jedes Quno herum eine sphärische Nullfläche) entsteht, in der sich jeweils die Qunos anordnen können, ohne sich kräftemäßig zu beeinflussen. Das ist die Voraussetzung für die Existenz einer UEM. Ohne die abstoßende Kraft und die damit entstehenden Nullstellen, würden die Qunos miteinander verschmelzen. Werden die Qunos aus ihrer Nullfläche verdängt, dann haben sie das Bedürfnis, in die stabile Nullfläche wieder zurückzukehren. Durch diese kräftemäßige Verspannung der Qunos in der UEM entsteht ein elastisches Gitter, das in der Lage ist, einen äußeren Impuls als Welle widerstandslos unendlich weiterzuleiten. Die Urenergiematrix ist keine Materie. Sie ist Bestandteil des Raumes. Ohne die UEM gäbe es den Raum nicht. Wir ?Materiewesen? können von dieser UEM nichts merken, weil sie nicht zur Materie gehört. Aber für die Wellen, die sich durch diese Matrix bewegen und durch den Koppelmechanismus der anziehenden und der abstoßenden Kraft auch an Materie koppeln können, haben wir Sensoren entwickelt, die sich zum Beispiel im Auge und in der Haut befinden. Die UEM fungiert als Medium für alle elektromagnetischen Wellen. Die Qunos können sich aber auch entlang der Nullflächen bewegen, wenn sie verdrängt werden. Das heißt, sie können fließen. Dadurch erhält die UEM den Status bzw. die Eigenschaften eines Feldes. Da sie aufgrund ihrer unendlich kleinen Feldelemente an jedes Feld und damit an jedes Materieteilchen koppeln kann, benötigt sie kein eigenes Boson ? kein eigenes Koppelteilchen. Die UEM ist das Feld 1. Ordnung. Aber was ist dann Materie? Von Materie können wir dann sprechen, wenn die Qunos konglomerieren, d.h. sich zusammenballen. Beim Quno-Mechanismus wird dafür kein extra Teilchen benötigt. Wenn die anziehende Kraft in der UEM einer Exponentialkurve folgt, dann erfolgt die Überlagerung mit der abstoßenden Kraft so, dass diese lediglich eine Barriere bildet. Drückt man zwei Qunos so gegeneinander, dass sie diese Barriere durchtunneln, dann gelangen sie hinter dem ?Tunnel? wieder in den Bereich der Anziehung. Aufgrund der exponentiellen Abhängigkeit ist diese hier viel stärker als vor dem Tunnel und sie steigt bis ins Unendliche an bei einem unendlich kleinen Abstand der beiden Qunos. So weit kommt es aber nicht. Zum ersten muss man sich vorstellen, was passiert, wenn man zum Beispiel versucht, die Pluspole zweier Magnete aufeinander zu drücken. Es erfolgt eine seitliche Ablenkung. So ähnlich verhalten sich die beiden Qunos, wenn man sie gegeneinander durch die Barriere drückt. Zum zweiten wird für das Überwinden der Barriere sehr viel Energie in die Qunos gesteckt, die hinter der Barriere noch vorhanden ist. Die Qunos fliegen also durch diese Energie beschleunigt aufeinander zu, wie zwei Pfeile, die von einem Bogen abgeschossen werden. Durch die seitliche Ablenkung würden sie jedoch an ihrem Ziel vorbei fliegen, wenn da nicht die Anziehungskraft zwischen den Qunos wäre, die diese auf eine Kreisbahn zwingt, auf der sich die zum anderen Quno hin gerichtete Anziehungskraft und die Überschnappkraft aus der Barrieredurchtunnelung genau die Waage halten. Zwei um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotierende Qunos ? ein Quno-Paar ? ziehen andere rotierende Quno-Paare an. Aufgrund ihrer Geometrie (Ring) bilden sie einen Schlauch. Aus dem Schlauch entsteht ein Wirbel. Der Wirbel hat eine Einsaugseite und eine Ausblasseite. Er stellt die Grundform eines Elementarteilchens dar. Die Einsaugseite und die Ausblasseite sind die Koppelstellen zu anderen Wirbeln. Erst durch die Kopplung zweier oder mehrerer Wirbel entstehen die Übergangsbereiche (ÜB), die in der Physik mit dem Begriff ?Quark? bezeichnet werden. Die ÜB haben ganz bestimmte Eigenschaften, die davon abhängen, ob die jeweiligen Wirbel gegenläufig oder gleichläufig angekoppelt sind. Die Eigenschaften, die an dieser Stelle experimentell gemessen werden, sind eine Mischung der Zustände an den Enden, der beiden zusammenstoßenden Wirbel. Das Quark als eigenständiges Elementarteilchen ist eine Fiktion, genau so, wie das Gluon, das ebenfalls kein eigenständiges Elementarteilchen, sondern der Schlauch des Elementarteilchens ?Wirbel? ist. Wenn sich drei Wirbel zu einem Ring zusammenschließen, dann entsteht ein Proton oder ein Neutron, je nach Anordnung der Wirbel. Der Durchfluss durch die Wirbel rotiert und pulsiert. Sind in einem Dreier-Ring zwei Wirbel gegenläufig angeordnet, entsteht in einem ÜB ein Überdruck und in einem anderen ein Unterdruck. Diese Druckdifferenz, die mit dem Wirbelring pulsiert, wird bei jedem ?Pulsschlag? des Wirbels durch eine Portion Qunos ausgeglichen, die außerhalb des Wirbelringes vom Hochdruck zum Niederdruckbereich fließen. Diese Qunoportion entspricht einer Elementarladung und wird in der Physik als Elektron bezeichnet. Die Pulsation der Wirbelringe bestimmt das Maß aller elementaren Vorgänge in der Materie und führt zu deren QANTIFIZIERUNG.  
Bewertung: ********** (61 Stimmen) eingetragen am 17.07.2012 Hits: 7266, Status: Indikator
 
Helmut Hansen 
Das "Prinzip der Dualen Konstanz der Lichtgeschwindigkeit"  [¤]
  In der modernen Physik wird Licht als eine Quantenerscheinung aufgefasst, die sowohl teilchenartige als auch wellenartige Aspekte aufweist. Heute wissen wir, dass keiner dieser beiden Aspekte, für sich genommen, ausreicht, um dem Wesen des Lichtes gerecht zu werden. Diese duale Charakteristik des Lichtes wird daher ? entsprechend der Quantentheorie - als eine seiner fundamentalen Eigenschaften aufgefasst. Angesichts dieser quantentheoretischen Auffassung erscheint es als eine natürliche Annahme, dass nicht nur das Licht selbst, sondern auch die Lichtgeschwindigkeit c dualer Natur sein sollte. In dem Aufsatz (unter der o.a. Webadresse)ist untersucht worden, ob und inwieweit die Spezielle Relativitätstheorie dieser Annahme genügt.  
Bewertung: ********** (11 Stimmen) eingetragen am 22.04.2013 Hits: 7271, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Spin oder nicht Spin, das ist hier die Frage – und über andere Ungereimtheiten. [¤]
  In etablierter Physik werden dem Elektron Eigenschaften zugeschrieben, die hier näher kritisch betrachtet werden. So wird gelehrt, das Elektron besäße z B einen Drall (Spin, Eigendrehimpuls s = ½) – es würde als Punktladung auf der Stelle kreiseln und dabei ein Magnetfeld erregen. Dem Autor war, seit er davon erfuhr, suspekt, daß ein Elektron(-Punkt!) um 720° kreiseln müßte, um seine Ausgangsposition, seine Identität wieder zu erlangen. Daher widmete er sich der Frage zur passenden Zeit im Aufsatz „Über die Deutung der Stern-Gerlach-Versuchsergebnisse“. Für ihn ist die erlangte Erkenntnis über das Verhalten der Silberatome bei Magnetfelddurchflug wohl schlüssig. Aber er fragt sich, da sie ihm fast trivial erscheint, wieso nicht andere längst die Lösung gefunden hatten und die von Koryphäen erdachte Interpretation nicht abwiesen, daß ein Drall Grund für die Wegsplittung sei. Wie widersprüchlich ein Elektronenspin ist, hatte der Verfasser bereits in anderen Arbeiten aufgezeigt. „Exzellenz“-Physiker finden „neue“ physikalische Phänomene gern allein beim Betrachten / Variieren mathematischer Gleichungen, ohne bei scheinbaren Möglichkeiten reale Chancen der Natur abzuwägen: Wenn etwas eine mathematische Lösung bietet, ist es angeblich existent (Mathematizismus). Bedeutet das, Physik-Theoretiker schalten, so opportun und zielführend, gesunden Menschenverstand aus und sogen Diracs Idee vom 720°-Wirbeln daher wie ein trockener Schwamm auf? Lesen Sie gern weiter ... 
Bewertung: ********** (1 Stimme) eingetragen am 17.10.2018 Hits: 7271, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Über den Sinn von LHC-Versuchen [¤]
  Es gibt (was Wunder) noch immer Leute, die den Gedanken des Autors über die Naturstruktur nicht folgen mögen. Das hat den Vorteil, daß sich aus manchem Disput bei ihm Überlegungen einstellen, die (für ihn) zu Problemlösungen führen. So auch wieder vor kurzem. Mehr dazu im hinterlegten Aufsatz. 
Bewertung: ********** (5 Stimmen) eingetragen am 03.05.2018 Hits: 7272, Status: Indikator
 
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