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<-  Einträge 21 - 27 von 27  ->

hans wm KÖRBER 
Die Manifestation der Energie in Elektro- und Magnetfeldern sowie latente Energien als Ursache vermeintlicher Massendefekte [¤]
  In Themen zur Quantenphysik gewählte Formulierungen erwecken oft den Eindruck, Quantenphysik müsse vehement eine Bevorrechtigung dadurch erringen, daß behauptet wird, das Herleiten bestimmter Beziehungen sei in klassischer Physik unmöglich. Wenn letzteres so sein sollte, trifft dies jedoch zunehmend seltener zu: Mit einem neuen Elektron-Modell (Kieler Elektron), das in klassischer kausaler Physik bereits die vermeintliche Anomalie magnetischer Momente entmystifizierte und bspw Elektronenspin, Selbstenergie, Plancksches Wirkungsquantum, Dirac-Konstante, Feinstrukturkonstante, Bohrsches Magneton nachvollziehbar erklärt, werden in Fortsetzung der veröffentlichten Arbeit "Beziehungen des atomaren Wasserstoffs ..." auch in diesem Aufsatz grundlegende physikalische Phänomene plausibel gedeutet und Zusammenhänge präziser als bisher aufgezeigt. Zur Diskussion gestellt und begründet wird bspw, daß Masse und Ladung keine Entitäten, sondern lediglich Rechengrößen aus frühphysikalischer Vorstellungswelt sind. Ferner wird gezeigt, daß Massendefekt eine subjekte Fehleinschätzung ist. Wenn schon müßte von einem Energiedefekt gesprochen werden. Doch der tritt nicht auf. Vermeintlich fehlende Energie steckt in einem latenten Magnetfeld, einem Toroid. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 28.02.2016 Hits: 8589, Status: Indikator
 
Peter Weber 
In 10 Schritten zur Materie [¤]
  Vorschlag für ein Modell, das die Verhältnisse unterhalb des PLANCK-Horizontes und den Mechanismus der Materiebildung beschreibt. 
Bewertung: ********** (125 Stimmen) eingetragen am 16.09.2009 Hits: 8590, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Beziehungen im atomaren Wasserstoff - analysiert und begründet mit neuem Elektron-Modell [¤]
  Anfang des 20. Jhs stand die Physik vor unverstandenen Phänomenen wie zwiespältiges Photonverhalten und unerklärbaren Begriffen wie Wirkungsquantum, Feinstrukturkonstante. Deutungen stützten sich zunehmend auf die Quantenmechanik, was Zusammenhänge jedoch nicht klarer machte. Daß sich etwa aus klassischer Sicht einleuchtende Hilfe bieten könnte, wurde über die Zeit rundweg abgewiesen. So verstrickten sich Quantenphysiker immer tiefer in skurrile Interpretationen und Sackgassen, ohne sich mit Korrektiven ernsthaft auseinanderzusetzen. Entstandener dubioser Auslegung fehlt oft der Bezug zum Hier. Anschauliche, aber anzupassende Modelle wie Bohrs Atommodell wurden in Richtungen weiterentwickelt, die wegen exotischer Abstraktion im Prinzip rational nichts verbesserten (Kopenhagener Deutung). Mit einem im Druck „Elektronen-Bewegungen” vorgestellten Elektron-Modell wird hier versucht, wie bereits bei anderen Themen, wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen, ohne das Wasserstoffatom in allen Einzelheiten beschreiben zu wollen. Ergebnisse der Arbeit bestehen darin, daß klare Deutungen für bspw Quantensprung und Massendefekt gefunden wurden und daß die Elektrongeschwindigkeit vor, während und nach dem Quantesprung gleich ist. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 28.02.2016 Hits: 8590, Status: Indikator
 
Franz Heeke 
Solar System - Celestial Mechanics [¤]
  New ideas about the rotation of sun and planets 
Bewertung: ********** (130 Stimmen) eingetragen am 07.07.2007 Hits: 8591, Status: Indikator
 
Jens Bernert 
Wissen, Wissenschaft Nachrichten - Online-News-Übersicht mit den neuesten Meldungen bei nasuma | naCHRICHTENsuCHmaSCHINE [¤]
  Wissen, Wissenschaft: Online-Nachrichten-Übersicht mit den aktuellsten News. Das Neueste der besten Zeitungen, Portale, Blogs, Magazine, Zeitschriften im Internet auf einen Blick. Natürlich auch mit Nachrichtensuche und weiteren Features. Ihr täglicher Info-Service zum Thema Wissen, Wissenschaft im Netz. 
Bewertung: -- eingetragen am 21.02.2014 Hits: 8591, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Über variable Massen und die Unzulänglichkeit des Kilogramms [¤]
  Zum global normierten Messen physikalischer Größen sind sieben SI-Grundeinheiten festgelegt: m, kg, s, A, K, mol und cd. Das Kilogramm ist die Einheit der Masse m. Ein Vollzylinder aus Platin-Iridium wird vom Internationalen Büro für Maß und Gewicht in Paris seit 1889 als Referenz verwahrt. Masse allgemein ist ein Rechenwert aus Magnetfeldenergie. Diese ist in einem Atom zustands- und ortsabhängig, bspw vom Anregungszustand, also der Hauptquantenzahl. Ferner hängt der Anteil latenter Atomenergie von äußerlich aufgezwungener Bewegung ab. Meßbare Masse ist somit durch äußerlich wirksame Magnetfelder gegeben. Das alles zeigt, daß das Kilogramm eine zu sehr von den Umständen abhängige, folglich ungeeignete Basiseinheit ist. Statt dessen sollte aus Sicht des Autors das Volt der elektrischen Spannung als SI-Grundeinheit festgelegt werden.  
Bewertung: ********** (5 Stimmen) eingetragen am 16.04.2016 Hits: 8591, Status: Indikator
 
Hans Peter Weber 
Mit NeuMoND fängt das Nach-Newton-Zeitalter an [¤]
  Die neue ?Gravitationsvariable? : G(NeuMoND) = 6,6742961 * 10-11 / r^(1 / 21947463,14) anstelle der Gravitationskonstanten G verwendet, lässt Anomalien verschwinden. Zum Beispiel: Die Perihelverschiebungen der Planeten, die Pioneer-Anomalie, die Flyby-Anomalien und lässt Dunkle Materie und Extra-Dimensionen in einem neuen Licht erscheinen. Copyright: Hans Peter Weber In der Schlade 13 53804 Much  
Bewertung: ********** (139 Stimmen) eingetragen am 24.08.2010 Hits: 8594, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Spin oder nicht Spin, das ist hier die Frage – und über andere Ungereimtheiten. [¤]
  In etablierter Physik werden dem Elektron Eigenschaften zugeschrieben, die hier näher kritisch betrachtet werden. So wird gelehrt, das Elektron besäße z B einen Drall (Spin, Eigendrehimpuls s = ½) – es würde als Punktladung auf der Stelle kreiseln und dabei ein Magnetfeld erregen. Dem Autor war, seit er davon erfuhr, suspekt, daß ein Elektron(-Punkt!) um 720° kreiseln müßte, um seine Ausgangsposition, seine Identität wieder zu erlangen. Daher widmete er sich der Frage zur passenden Zeit im Aufsatz „Über die Deutung der Stern-Gerlach-Versuchsergebnisse“. Für ihn ist die erlangte Erkenntnis über das Verhalten der Silberatome bei Magnetfelddurchflug wohl schlüssig. Aber er fragt sich, da sie ihm fast trivial erscheint, wieso nicht andere längst die Lösung gefunden hatten und die von Koryphäen erdachte Interpretation nicht abwiesen, daß ein Drall Grund für die Wegsplittung sei. Wie widersprüchlich ein Elektronenspin ist, hatte der Verfasser bereits in anderen Arbeiten aufgezeigt. „Exzellenz“-Physiker finden „neue“ physikalische Phänomene gern allein beim Betrachten / Variieren mathematischer Gleichungen, ohne bei scheinbaren Möglichkeiten reale Chancen der Natur abzuwägen: Wenn etwas eine mathematische Lösung bietet, ist es angeblich existent (Mathematizismus). Bedeutet das, Physik-Theoretiker schalten, so opportun und zielführend, gesunden Menschenverstand aus und sogen Diracs Idee vom 720°-Wirbeln daher wie ein trockener Schwamm auf? Lesen Sie gern weiter ... 
Bewertung: ********** (1 Stimme) eingetragen am 17.10.2018 Hits: 8602, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Elementarfelder und „Freie Energie“ [¤]
  Nach Erkenntnissen des Verfassers besteht die Natur einzig aus elektrischen – mit diesen vereint vorhandenen magnetischen – Elementarfeldern EF. Jegliche Energie ist durch die EF gegeben, allein in ihnen vorhanden, durch sie begründet. Die erwiesenermaßen omnipräsenten EF (nach Kieler Feldtheorie) füllen nicht nur etwa Räume innerhalb der Atome, sondern „Leerräume“ aller Materie und sind superponiert lückenlos überall im All verbreitet. Somit sind sie analog oft erwähnter Feinstofflichkeit sowie umstrittenem Äther zu sehen, sind diesen vermutlich synonym und erfüllen die in dieser Thematik herrschende Auffassung. Mit der Vorstellung allgegenwärtiger Felder (ihrer Energien) ist der Weg zur Nutzung „Freier Energie“ marginal. Über die EF sind inzw div Aufsätze in www.elektron.de veröffentlicht und für jedermann frei verfügbar. 
Bewertung: ********** (2 Stimmen) eingetragen am 11.07.2018 Hits: 8612, Status: Indikator
 
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