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Die letzten 10 Neueinträge des BoS Webkatalogs:

Dave Ferguson 
Ladybird Expert series on Quantum Mechanics [¤]
  Quantum Mechanics explores all the key players, breakthroughs, controversies and unanswered questions of the quantum world – in a simple, easy to understand format. In it, Professor Al-Khalili explains the certainty of the Uncertainty Principle, how to build a quantum computer and why quantum mechanics drives even its experts completely crazy. The book, illustrated by Jeff Cummins, also explores how the sun shines, why light is both a wave and a particle, Schrodinger's Cat and Einstein's spooky action. Professor Al-Khalili said: “Writing this book has been a complete joy, and a real challenge. But it is vital that we take every opportunity to make complex subjects, that many will deem out of their reach, as easy to understand as I can. “This format has given me to the opportunity to explore how to write about science in a different way from many academics, and I hope that those who read Quantum Mechanics will both understand the subject and enjoy learning about it.”  
Bewertung: -- eingetragen am 29.01.2017 Hits: 69, Status: Indikator
 
Vladimir S. Netchitailo 
Overview of Hypersphere World-Universe Model [¤]
  This paper provides an overview of the Hypersphere World-Universe Model (WUM). WUM unifies and simplifies existing cosmological models and results into a single coherent picture, and proceeds to discuss the origin, evolution, structure, ultimate fate, and primary parameters of the World. WUM explains the experimental data accumulated in the field of Cosmology and Astroparticle Physics over the last decades: the age of the world and critical energy density; the gravitational parameter and Hubble’s parameter; temperatures of the cosmic microwave background radiation and the peak of the far-infrared background radiation; gamma-ray background and cosmic neutrino background; macrostructure of the world and macroobjects structure. Additionally, the model makes predictions pertaining to masses of dark matter particles, photons, and neutrinos, proposes new types of particle interactions (Super Weak and Extremely Weak), and shows inter-connectivity of primary cosmological parameters of the world and the rise of the solar luminosity during the last 4.6 Byr. The model proposes to introduce a new fundamental parameter Q in the CODATA internationally recommended values. The World-Universe Model successfully describes primary parameters and their relationships, ranging in scale from cosmological structures to elementary particles. WUM allows for precise calculation of values that were only measured experimentally earlier, and makes verifiable predictions. WUM does not attempt to explain all available cosmological data, as that is an impossible feat for any one manuscript. Nor does WUM pretend to have built an allencompassing theory that can be accepted as is. The Model needs significant further elaboration, but in its present shape, it can already serve as a basis for a new Physics proposed by Paul Dirac in 1937. The Model should be developed into the well-elaborated theory by all physical community. 
Bewertung: -- eingetragen am 12.01.2017 Hits: 6224, Status: Indikator
 
Harald Maurer 
Gravitationsimpuls [¤]
  Die in der Größenordnung weit unter dem Neutrino-Modell liegenden Impulse des Quantenvakuums erzeugen den durch Abstoßung bedingten Druck zwischen den Körpern. Wir nehmen aber nur die Bewegungen wahr, die durch diese Kräfte (Alldruck contra Eigendruck) entstehen - eben als scheinbare Anziehungskraft der "Massen". So wie Oszillatoren nur empfangen, worauf ihre Resonanz abgestimmt ist, so wird auch uns nur das bewusst, worauf unsere Sinnesorgane und Messgeräte eingestellt sind. Der Raum ist offenbar nur mit den uns bekannten Energie- und Materieprozessen erfüllt, und der Rest erscheint leer, aber das Vakuum ist wahrscheinlich sehr viel dichter, als die mutigsten Forscher bislang angenommen haben. Den Ergebnissen von Experimenten am Bookhaven National Laboratoy (New York) nach sogar 30 bis 50 mal dichter als erwartet. Diese Brookhaven-Experimente zeigten, dass die Teilchen scheinbar durch ein superdichtes, zugleich wie superflüssiges Medium zusammengehalten werden. Das Vakuum strukturiert die Bausteine der Materie ... einer der leitenden Forscher in Brookhaven meinte: "Das physikalische Vakuum ist keineswegs leer. Es ist eine komplizierte Struktur!" 
Bewertung: -- eingetragen am 23.11.2016 Hits: 6238, Status: Indikator
 
Robert G Brunner 
Gravitation als partieller Impuls eines elektrodynamischen Energiepotentials [¤]
  oder warum Elektrodynamik und Gravitation einen gemeinsamen atomaren Ursprung haben 
Bewertung: -- eingetragen am 05.11.2016 Hits: 6227, Status: Indikator
 
Wikipedia Foundation 
Liste ungelöster Probleme der Physik [¤]
  Einige der bedeutendsten ungelösten Probleme der Physik sind theoretischer Natur, d. h. dass die bestehenden Theorien nicht in der Lage sind, ein bestimmtes, beobachtetes Phänomen bzw. das Ergebnis eines Experiments zu erklären. Die anderen sind experimenteller Natur, d. h. dass es schwierig ist, ein Experiment zu erstellen, um eine bestimmte Theorie zu überprüfen oder ein bestimmtes Phänomen mit größerer Genauigkeit zu erforschen. 
Bewertung: -- eingetragen am 02.08.2016 Hits: 6267, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Über die Anomalie magnetischer Momente [¤]
  Von den fundamentalen physikalischen Konstanten sind die „Anomalien” magnetischer Momente am genausten bekannt. Mit hohem Aufwand, größter Präzision und wahrer Akribie werden in Experimenten unablässig weitere Dezimale ermittelt. Doch die Ursache für die Existenz der Anomalien blieb bisher im dunkeln, so daß darüber mittels Quantenelektrodynamik nicht nachvollziehbar gemutmaßt wird. Der scheinbare Widerspruch zwischen den Werten des Bohrschen Magnetons und dem magnetischen Moment des Elektrons löst sich auf, wenn Einzelbetrachtungen darüber angestellt werden, wodurch sich verschiedene Werte beim einerseits (theoretisch in sich) ruhenden und andererseits eigenbewegten elementaren Elektrofeld (Elektron) ergeben, werden sie in ein homogenes Magnetfeld geschossenen. Ein in „ELEKTRONEN-Bewegungen” vorgestelltes Elektron-Modell (das Kieler Elektron) zeigt für manches probate Lösungen auf: Es liefert brauchbare Hinweise zur Erklärung z B der Doppelspalt-Testergebnisse und des EPR-Paradoxons und macht zwiespältiges Photon-Verhalten plausibel. Feynman wäre wegen der Feinstrukturkonstante nun beruhigt. Für viele physikalische Größen, deren Herkunft und / oder Bedeutung teils bisher ungeklärt blieben, wie bspw Bohrs Radius und Magneton, Compton-Wellenlänge, Feinstruktur-, Planck-, Rydberg-Konstante und Zirkulationsquant, bietet es einleuchtende oder einfachere Beziehungen allein mittels klassischer Physik. Mit obigem Modell und simpler Schulmathematik werden klare Unterschiede magnetischer Momente herausgearbeitet. Das Ergebnis zeigt: Ein fraglicher Vergleich bewertete (vom Autor nicht) unerwartete Differenzen ungleich bedingter Rechen- und Meßwerte als Anomalie und bemühte deshalb die QED. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 20.07.2016 Hits: 6222, Status: Indikator
 
Adolf Schneider 
Warrroom - TV-Programm aus Berlin zur Energiewende [¤]
  Der WARROOM im Herzen von Berlin ist ein kleines Fernsehstudio. Dort wird das erste TV-Programm zur Energiewende produziert. Gleichzeitig ist es eine Begegnungs- und Ausbildungsstätte. Im WAR-ROOM kann man sich über alle Fragen der Energiewende informieren und bei der Produktion der Sendungen live dabei sein. Am 31. Mai 2016 hat es der Produzent Frank Farenski gewagt - wohl auf Wunsch aus Zuschauerreihen -, auch mal das heisse Eisen der "Freien Enegie" anzupacken. Näheres siehe im Link. 
Bewertung: ********** (6 Stimmen) eingetragen am 02.06.2016 Hits: 6216, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Warum Licht nicht gravitieren kann [¤]
  Einstein wußte es nicht, und etablierte Physik weiß es bis heute ebenfalls nicht, was genau ein Photon ist und wieso, wodurch es Gravitation gibt. Trotzdem lehnte sich Einstein weit aus dem Fenster. Wir alle wissen nicht, was elektrische und magnetische Felder sind. Sie sind uns bekannt durch ihr Wirken, aber unsichtbar, da sie direkt keine Photonen abstrahlen. Die Welt, die Natur besteht aber nur aus Feldern. Wer physikalische Zusammenhänge nicht ausreichend kennt und sich einen Durchblick nur wünscht, sollte über Naturphänomene nicht mutmaßen, sondern für seine Behauptung eine schlüssige Erklärung liefern. Etablierte Physiker gerieten Anfang des 20. Jhs ins Schleudern, weil wesentliche Fragen zum Verständnis theoretischer Physik unbeantwortet blieben. Dieser unglückliche Zustand führte zu Spekulationen und wilden Interpretationen – zu einer Religion. Die Geburtsstunde von SRT, ART und QED war gekommen. Nun mußte nicht verstanden werden, wieso physikalische Abläufe erfolgen. Warum zu fragen, war (ist) seitdem in der Physik verpönt. Man wäre sonst gezwungen, einzugestehen, daß man etwas nicht weiß, nicht begründen kann. So schwor man sich, stillzuschweigen und „Außenseiter“ nicht zu Wort kommen zu lassen: Es wurde Peer-Review streng gehandhabt und zur Steigerung seiner „Auserlesenheit“ verlangt, in Englisch zu veröffentlichen. Sich selbst betrachtete man als elitär und allein würdig, über theoretische Physik zu diskutieren. Die Lehre der Physik wurde immer mystischer und gebar den Teilchenzoo. Riesige eingeworbene und durch beeindruckte Politiker bewilligte Gelder polierten das Image dermaßen auf, daß Kritik oft bereits von Kritikern abgewürgt wurde. Hoch dotierte Pöstchen wurden selbstredend nur an systemkonforme, unkritische Emporkömmlinge vergeben. Leider besteht dieser Zustand fort und nicht im Präteritum, denn berechtigte Kritik an der RT tobt seit mindestens 1922 von vielen kompetenten Seiten. Aber bisher vergeblich, da mächtige Lobby (Unis, Medien, Politik) keinen Paradigmenwechsel zuläßt. Zwei unbegründete Behauptungen Einsteins gelten in theoretischer Physik als verifiziert und damit als wesentlicher Beweis für die Richtigkeit der Relativitätstheorie: 1. Zeitdilatation und 2. Lichtgravitation. Die fiktive Zeitdehnung wurde inzwischen als eine lediglich veränderte Zeitanzeige dargelegt. Was ist nun von Einsteins Hypothese zu halten, nach der Licht gravitiert? 
Bewertung: ********** (7 Stimmen) eingetragen am 30.05.2016 Hits: 6236, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Der dem Elektron beim Quantensprung immanente Absturzstatus [¤]
  Die beim Quantensprung des Elektrons erzeugte Photonenergie ist in der Höhe u a davon abhängig, von welcher Bahn aus der Sprung erfolgt. Etablierter Physik sind detaillierte Zusammenhänge unbekannt, zumindest nicht publiziert. Dem Autor aber stellt sich die Frage, wodurch während „QS abwärts“ Informationen über die Absprungbahn bekannt sind. Immerhin geht in Berechnungen die Differenz zweier Quantenzustände ein. Mit dem Kieler Elektron, einem vom Autor 2006 erstmals vorgestellten neuen Elektron-Modell, konnten inzw für viele in Uni-Physik bisher unbeantwortete Fragen verständliche Deutungen gefunden werden. Am Beispiel des Wasserstoffatoms werden basierend auf dem Kieler Elektron hier – andere Arbeiten des Autors ergänzend – weitere Details der Zusammenhänge beim Photon aufgezeigt. 
Bewertung: ********** (8 Stimmen) eingetragen am 27.05.2016 Hits: 6283, Status: Indikator
 
R.M. Kiehn 
Electromagnetic Waves in the Vacuum with Torsion and Spin [¤]
  New time dependent wave solutions to the classical homogeneous Maxwell equations in the vacuum have been found. These waves are not transverse; they exhibit both torsion and spin ... Two four component rank 3 tensors, constructed on topological grounds in terms of the Fields and Potentials, are used to define the concepts of torsion and Spin, even in domains with plasma currents. The divergence of the spin pseudo vector generates the Poincare invariant equivalent to the Lagrangian of the field ... The divergence of the Torsion pseudo vector generates the second Poincare invariant ... The Poincare invariants have closed integrals which are deformation invariants, and therefore can be used to define deformable coherent structures in a plasma. When the second Poincare invariant is non-zero, there can exist solutions that are not time-reversal invariant. Kritische Kommentare dazu unter: http://www.mathematik.tu-darmstadt.de/~bruhn/Klein-Diskussion.htm 
Bewertung: -- eingetragen am 21.05.2016 Hits: 6308, Status: Indikator
 
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