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Die letzten 10 Neueinträge des BoS Webkatalogs:

Irwin/Amaral/Chester 
The Self-Simulation Hypothesis Interpretation of Quantum Mechanics [¤]
  We modify the simulation hypothesis to a self-simulation hypothesis, where the physical universe, as a strange loop, is a mental self-simulation that might exist as one of a broad class of possible code theoretic quantum gravity models of reality obeying the principle of efficient language axiom. This leads to ontological interpretations about quantum mechanics. We also discuss some implications of the self-simulation hypothesis such as an informational arrow of time. We have introduced the self-simulation hypothesis as a modification of the simulation hypothesis. We consider the assumption of mental simulations to be more plausible than computer simulations because, as with lucid dreams, they are currently more precise. Furthermore, humanity’s recent hacking of evolutionary biology, via CRISPR gene editing, is likely to allow rapid evolution of consciousness in the future – designer consciousness – that can make mind-simulations even more powerful. Future non-local quantum gravity theories and deeper understanding of what consciousness is may allow new forms of mind to emerge from networks of biological consciousnesses or that do not require matter in the first place. The upper limit of energy in the universe that can self-organize into conscious systems and networked systems of conscious systems is 100% of the energy. We contrasted our holism viewpoint with the “it just is” viewpoints of panpsychism, materialism and digital physics and pointed out that it is more true to the scientific spirit of demanding origin stories for everything, even those things that are supposedly fundamental. We spoke in limited terms of the program worked on at Quantum Gravity Research, called emergence theory. We also discussed various interpretational aspects of QM.We ended with some controversial but hopefully stimulating ideas about spiritualism and the possible importance of humanity’s role. 
Bewertung: ********** (1 Stimme) eingetragen am 24.01.2020 Hits: 14, Status: Indikator
 
Benny Tâche 
Project 7sky [¤]
  Benny and Coco Tâche launched 7 sky to bring every day new crazy ideas in order to help move our world in the right direction. With the help of an amazing group of souls they have shaped this vision of a community who shares its creativity, beauty, responsibility and love in order to bring more joy and peace into our world. 
Bewertung: ********** (2 Stimmen) eingetragen am 21.01.2020 Hits: 20, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Fundamental Physical Constants [¤]
  Complete Listing 2018 CODATA adjustment From: http://physics.nist.gov/constants 
Bewertung: ********** (1 Stimme) eingetragen am 17.12.2019 Hits: 76, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Atome sind elektrisch positiv und nicht neutral – begründet in KiFT [¤]
  Atome enthalten (außer Neutronen n) im Kern gleich viele Protonen p+ wie Elros eC (eigenbewegte Elektronen e–), die diesen umkreisen. Allgemein wird daher behauptet, Atome seien elektrisch neutral. Das kann jedoch nicht sein. Warum, soll aufgezeigt werden. Dazu ist zunächst ein näherer Blick auf ein Elro zu werfen. 
Bewertung: ********** (2 Stimmen) eingetragen am 11.12.2019 Hits: 112, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Begriffliche Divergenz von träger, schwerer und relativistischer Masse – ... [¤]
  Der Begriff Masse wird zum einen im Sinne von Menge wie Menschen- oder Volksmenge, Unmenge und Massendemo, Teigmasse verwendet. Zum anderen nutzt ihn Naturwissenschaft synonym zu Materie, ohne zu erklären, was, woraus Masse denn sei. Physiker verweisen auf mathematische Formeln, um einen Sinngehalt zu beschreiben. Aber Mathematisierung liefert keinen plausiblen Begriff. In der Physik wird Masse außerdem einteilend in träge, schwer und relativistisch abgegrenzt. Einstein postulierte, träge und schwere Masse seien von gleichem Betrag!?! – Es besteht also Klärungsbedarf. Durch ihre träge Masse behindert Materie eine Änderung ihrer Bewegungsrichtung und / oder -eile. Schwere Masse ist maßgebend für ihre Gewichts- oder Schwerkraft. Für relativistische ist markant, daß sie ihre Eigenschaft Schwere erst bei einer Eile nahe von Feldeile1) c auffallend ändert. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 06.12.2019 Hits: 137, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Über den Widerspruch von Spezieller und Absoluter RT zur Realität – ... [¤]
  Spätestens seit Anfang des 20. Jhs stand die theoretrische Physik vor einem Berg ungeklärter Fragen. Vermutlich wollte Albert Einstein zur Entwirrung der Situation beitragen. Doch seine Veröffentlichung von 1905 erreichte eher das Gegenteil. Dabei sollte die spezielle Relativitätstheorie Zusammenhänge physikalischer Phänomene erklären, die – für Einstein unverständlich – nahe der Lichtgeschwindigkeit c auftreten. Die SRT wird als eine Erweiterung der klassischen Physik gesehen. Ihre Phänomene wie Längenkontraktion, Zeitdilatation und relativistische Massenzunahme sind direkt Folge aus dem speziellen Relativitätsprinzip und Konstanz der Eile c. Die SRT ist eine Theorie über Inertialsysteme. Das sind Bezugssysteme, die ruhen oder sich geradlinig und gleichförmig bewegen. Wie der Autor jedoch nachwies, ist Zeit eine absolute Größe, und mehrfach angeblich verifizierte Zeitdilatation ist eine fehlinterpretierte, von der Bewegung einer Uhr abhängige Zeitanzeige. 
Bewertung: ********** (2 Stimmen) eingetragen am 14.11.2019 Hits: 172, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Eine nachvollziehbare Erklärung für das Erscheinungsbild eines Schwarzen Lochs. [¤]
  Wenn Atome / Moleküle / Materie (bitte nicht Masse!) durch entsprechend hohe Kräfte (wegen extrem asymmetrischer Energiedichteverteilung) so stark im Raum eingeengt sind, daß für sie Quantensprünge aufwärts unmöglich sind, sie im Grundzustand verbleiben, erfolgen auch keine photonenerzeugenden Abwärtssprünge: Von ihnen geht kein Licht aus, sie bleiben unsichtbar, sie sind schwarz! Auch Versuche, Photonen in den außerordentlich verdichteten Materiehaufen hineinzuschicken, müssen versagen – „Kollisionen“ werden ein Eindringen, ein Durchbrechen ihres stabilen „Frontbereichs“ (Ereignishorizonts?) verhindern. Von extern rundum eintreffende Photonen werden diffus reflektiert. Haben auch Sie beim Lesen an „Schwarze Löcher“ (oder evtl auch an „Dunkle Materie“) gedacht? 
Bewertung: ********** (1 Stimme) eingetragen am 05.11.2019 Hits: 129, Status: Indikator
 
Justin Corfield 
Biografie von Rudolf Gunnerman [¤]
  Biografie von Rudolf Gunnerman, Auszug aus "The Encyclopedia of the Industrial Revolution" in "World History" edited by Kenneth E. Hendrikson III, Ausgabe 2015 
Bewertung: -- eingetragen am 26.09.2019 Hits: 190, Status: Indikator
 
Adolf Schneider (compiler) 
Aqua-Fuel [¤]
  Kraftstoff-Wasser-Emulgiersysteme, Wirbelwandler, Emulsatoren, GEET-System und Gunnermann-Misch-Treibstoff 
Bewertung: -- eingetragen am 26.09.2019 Hits: 236, Status: Indikator
 
Gyula Imre Szász 
Physikalische Evidenz: Experimentelle Bestätigung gegen empirische Behauptung [¤]
  Die traditionelle Astrophysik verteidigt ihr Standardmodell mit all seinen Implikationen wie Urknall, gekrümmter Raum, schwarze Löcher, dunkle Masse und Energie, beschleunigte Ausdehnung des Universums, Gravitationslinsen, möglichen Parallel-Universen, Singularitäten in der Raum-Zeitstruktur etc.praktisch vorbehaltlos. Andererseits weiss die Teilchenphysik nicht, wie sie die vermuteten fundamentalen Wechselwirkungen miteinander vereinen bzw. harmonisieren soll. Sie weiss nicht, wie viele Teilchen es überhaupt gibt, noch kann sie sagen, was Teilchen mit ihren physikalischen Eigenschaften sind und was die Wechselwirkung zwischen ihnen letztendlich verursacht. Zusammenfassend lässt sich die gegenwärtige Situation der Physik so beschreiben: Beide Fachrichtungen haben ein eigenes Erklärungsmodell. Beide sind davon überzeugt, dass ihr Modell dasjenige mit der höchsten Plausibilität ist. Gleichwohl haben beide Standardmodelle nicht nur ihre eigenen, unstrittigen Lücken, sie sind vielmehr vollständig disjunkt zueinander. Sie haben lediglich eine Gemeinsamkeit: Beide berufen sich auf Einsteins energetische Vorstellung und auf sein schwaches Äquivalenzprinzip. Es war dieses physikalische Zwielicht, das den Autor anspornte, nach gewichtigen experimentellen Evidenzen zu forschen, und zwar nach solchen, die alle, auch Einstein, als empirische Evidenzen angenommen haben, ohne dass sie je experimentell bestätigt worden wären.  
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 16.08.2019 Hits: 232, Status: Indikator
 
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