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hans wm Körber 
Thermoanregung und Energieerhaltung, Wärme [¤]
  Thermal excitation and energy conservation, heat His extensive analysis of the hydrogen atom forced the author to ask the probing question, why the energy balance of an atom is balanced in every quantum state n, although in quantum leaps generated photons will carry energy away. Furthermore, he cannot agree with the statement that "the whole thing is less than the sum of its parts". Rather, the total energy of the proton and Elro is in the range compound unchanged, because proton and Elro consist of elementary fields and can neither absorb nor release energy. Quantum leap QS, movement change distributed their open and latent magnetic field energies only in a new ratio, but in constant sums. Where is energy for photons taken from? – – – Seine umfangreiche Analyse des Wasserstoffatoms drängte dem Autor die bohrende Frage auf, wieso die Energiebilanz eines Atoms in jedem Quantenzustand n ausgeglichen ist, obgleich in Quantensprüngen erzeugte Photonen Energie davontragen. Ferner kann er nicht der Aussage zustimmen, «das Ganze sei weniger als die Summe seiner Teile». Vielmehr ist die Gesamtenergie von Proton und Elro im durch Verbund entstandenen H-Atom unverändert, denn Proton und Elro bestehen aus elementaren Feldern und können weder Energie aufnehmen noch abgeben. Quantensprung QS, Bewegungsänderung verteilt ihre offenen und latenten Magnetfeld-Energien nur in neuem Verhältnis, doch in konstanten Summen. Woher wird Energie für Photonen entnommen? 
Bewertung: -- eingetragen am 13.08.2020 Hits: 8052, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Begriffliche Divergenz von träger, schwerer und relativistischer Masse – ... [¤]
  Der Begriff Masse wird zum einen im Sinne von Menge wie Menschen- oder Volksmenge, Unmenge und Massendemo, Teigmasse verwendet. Zum anderen nutzt ihn Naturwissenschaft synonym zu Materie, ohne zu erklären, was, woraus Masse denn sei. Physiker verweisen auf mathematische Formeln, um einen Sinngehalt zu beschreiben. Aber Mathematisierung liefert keinen plausiblen Begriff. In der Physik wird Masse außerdem einteilend in träge, schwer und relativistisch abgegrenzt. Einstein postulierte, träge und schwere Masse seien von gleichem Betrag!?! – Es besteht also Klärungsbedarf. Durch ihre träge Masse behindert Materie eine Änderung ihrer Bewegungsrichtung und / oder -eile. Schwere Masse ist maßgebend für ihre Gewichts- oder Schwerkraft. Für relativistische ist markant, daß sie ihre Eigenschaft Schwere erst bei einer Eile nahe von Feldeile1) c auffallend ändert. 
Bewertung: ********** (4 Stimmen) eingetragen am 06.12.2019 Hits: 8121, Status: Indikator
 
biodysign 
- BIODYSIGN - [¤]
  biodysign, biodynamische Technik ,naturrichtige Technik, Bionik, Linien 4. Ordnung, Die Michael-Prophetie, Bücher, Tafeln 
Bewertung: ********** (72 Stimmen) eingetragen am 26.03.2012 Hits: 8131, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Über den Sinn von LHC-Versuchen [¤]
  Es gibt (was Wunder) noch immer Leute, die den Gedanken des Autors über die Naturstruktur nicht folgen mögen. Das hat den Vorteil, daß sich aus manchem Disput bei ihm Überlegungen einstellen, die (für ihn) zu Problemlösungen führen. So auch wieder vor kurzem. Mehr dazu im hinterlegten Aufsatz. 
Bewertung: ********** (5 Stimmen) eingetragen am 03.05.2018 Hits: 8131, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Allgemeine einheitliche Grundlagen der Natur [¤]
  Auf der Grundlage eines neuen Elektron-Modells (des intrinsisch bewegten Elros) werden Antworten aufs WARUM zu Naturgesetzen und in der Physik bisher offene Fragen gefunden sowie nachvollziehbar begründet. Es zeigt sich, daß allein elementare elektrische Felder zur Beschreibung und Deutung physikalischer Phänomene die Basis bilden. Instantan erzeugte Magnetfelder enthalten die Selbstenergie der Elektronen. Erstmals erfahren bspw Kraft, Gravitation, Photon (kein zwiespältiges Verhalten), Lorentz-, Zentripetal- und -fugalkraft, Anomalie magnetischen Moments schlüssige Interpretationen. Das Bohrsche Magneton wird klassisch hergeleitet. Die Feinstrukturkonstante ist eine Radienproportion. Vermeintliche Zeitdilatation ist gedehnte Zeitanzeige. Photonen haben kein magnetiches Moment und werden beim Sonnenvorbeiflug nicht durch Schwerkraft, sondern Kollisionen abgelenkt. Primär existiert rational betrachtet und plausibel nur eine Grundkraft, die elektrische. 
Bewertung: ********** (2 Stimmen) eingetragen am 21.03.2017 Hits: 8133, Status: Indikator
 
Gäckle 
- BIODYSIGN - [¤]
  Notiz Biodysign : Pressemitteilung vom 09.07.2011 Bei Untersuchungen zur Mineralentstehung, der Bildung von Sternen und allgemein Kosmologie , spielen spektroskopische Untersuchungen sog. Wasserstoff-Absorptionslinien eine nicht unerhebliche Rolle. Vielleicht sind sie sogar ihr Schlüssel ? Nun gelang es BIODYSIGN erstmalig, die seit Jahrzehnten vorherrschende Darstellung des Absorptionsspektrum von Wasserstoff neu zu ordnen und -naturrichtig- darzustellen. BIODYSIGN zeigt daß, das bekannte Spektrum eine Überlagerung mehrerer Einzelspektren bildet, die voneinander unabhängig betrachtet werden müssen ! Biodysign zeigt weiter, wie jedes einzelne Spektrum streng einer Fibonacci-Verteilung unterliegt, aber eben mit unterschiedlicher Spektralbreite . In der "klassischen" Darstellung geht dieser bedeutsame Zusammenhang gewissermaßen verloren. Dieser neu gewonne Bildzyklus des Wasserstoff-Absorptionsspektrums wird nicht nur die "kosmologische Wissenschaft" befruchten. Er führt auch in völlig neuarte Fragestellungen zur Erden- und Sternenkosmogenese , insbesondere die der Mineralbildung. Es möge nicht unterwähnt bleiben, das diese Forschungsarbeit rein geometrisch, ganz ohne Spektrometer und Fernrohre usw. geleistet werden konnte. Die naturrichtige geometrische genaue Darstellung der Spektralserien des Wasserstoffes finden sie in DIE MICHAEL-PROPHETIE . http://www.engoarlk.de/wissenschaftliches.html 
Bewertung: ********** (114 Stimmen) eingetragen am 09.07.2011 Hits: 8135, Status: Indikator
 
Louis Kervran / gefunden von A. Volkart 
Einführung in die Arbeit von Louis Kervran [¤]
  Louis Kervran war ein französischer Forscher und wissenschaftlicher Angestellter in französischen Ministerien, der neue Erkenntnisse zu Transmutationsprozessen und zur kalten Fusion in seinen Büchern diskutiert hat. Er wird indirekt in einem Buch von K.Meyl erwähnt, aber nicht ausführlich besprochen. Kervran nennt Rätsel aus der Biologie und der Geologie, so dass z.B. Hühner auch dann noch Eier legen konnten, als man ihnen allen Kalk aus der Nahrung entzogen hatte, aber erst keine Eier mehr herstellen konnten, als kein Silizium mehr im Futter war. Kervran liefert nach meiner Meinung Anhaltspunkte und Verständnisansätze zur kalten Fusion und zur "Lichtnahrung" beim Menschen, die vermutlich ähnlich wie eine Luft-Zinkzelle die Stoffe der Umgebungsluft miteinbeziehen und "transformieren" oder abstrahieren können. Walter Russel macht in seinen Werken eine Bemerkung, dass Umwandlung von einem Element zum anderen jederzeit möglich ist, durch Transmutations- und Schwingstufen-Verdichtungen. Atome bestehen aus Lichtwirbeln, welche nach Walter Russel gedehnt oder komprimiert werden können. Stabile Lichtwirbel stellen Atome dar. Wenn ein dichteres und energiereicheres Element in ein anderes, z.B. leichteres Atomelement durch biologische oder technische Kopplung oder Transformationen verwandelt wird, kann zugleich "freie Energie" in Lichtform absorbiert werden, während z.B. bei den Hühnern mit Kaltfusion aus Silizium Kalk als Nebenprodukt entsteht. Freie Energie oder Licht wird vermutlich von den Körperzellen des Huhnes oder beim Menschen bei der Lichtnahrung verbraucht, da die Körperzellen von Menschen auch mit "Licht" kommunizieren. Eine einführende Zusammenfassung Kervans Ideen und Versuche (aus drei seiner Bücher) kam in Englisch 1972 unter dem Titel "Biological Transmutations" heraus (neu aufgelegt 1989). In den 1960er Jahren kam es in Frankreich zu einer öffentlichen Debatte über seine Thesen, jedoch nicht in Deutschland. Kervan ist im deutsprachigen Raum praktisch unbekannt. Carl Sagan hat sich unzutreffend abschätzig über Kervan geäussert.  
Bewertung: ********** (139 Stimmen) eingetragen am 15.05.2010 Hits: 8136, Status: Indikator
 
Robert G. Brunner 
www.bn.ing.com, Robert G. Brunner [¤]
  Physik, Management, Engineering 
Bewertung: ********** (133 Stimmen) eingetragen am 09.05.2012 Hits: 8136, Status: Indikator
 
Robert G. Brunner 
Die Coulombkraft  [¤]
  Die Coulombkraft als Interaktionsgröße sich gegenüberstehender elektromagnetischer Energiepotentiale Die Darstellungen zeigen, dass Gravitation und Elektrizität eine tiefe Gemeinsamkeit haben und ggf. einen zentralen atomaren Ursprung aufweisen, denn Gravitation lässt sich ebenfalls durch Elektrodynamik im Kontext der benutzen Mathematik darstellen. 
Bewertung: ********** (127 Stimmen) eingetragen am 28.05.2012 Hits: 8136, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Beziehungen im atomaren Wasserstoff - analysiert und begründet mit neuem Elektron-Modell [¤]
  Anfang des 20. Jhs stand die Physik vor unverstandenen Phänomenen wie zwiespältiges Photonverhalten und unerklärbaren Begriffen wie Wirkungsquantum, Feinstrukturkonstante. Deutungen stützten sich zunehmend auf die Quantenmechanik, was Zusammenhänge jedoch nicht klarer machte. Daß sich etwa aus klassischer Sicht einleuchtende Hilfe bieten könnte, wurde über die Zeit rundweg abgewiesen. So verstrickten sich Quantenphysiker immer tiefer in skurrile Interpretationen und Sackgassen, ohne sich mit Korrektiven ernsthaft auseinanderzusetzen. Entstandener dubioser Auslegung fehlt oft der Bezug zum Hier. Anschauliche, aber anzupassende Modelle wie Bohrs Atommodell wurden in Richtungen weiterentwickelt, die wegen exotischer Abstraktion im Prinzip rational nichts verbesserten (Kopenhagener Deutung). Mit einem im Druck „Elektronen-Bewegungen” vorgestellten Elektron-Modell wird hier versucht, wie bereits bei anderen Themen, wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen, ohne das Wasserstoffatom in allen Einzelheiten beschreiben zu wollen. Ergebnisse der Arbeit bestehen darin, daß klare Deutungen für bspw Quantensprung und Massendefekt gefunden wurden und daß die Elektrongeschwindigkeit vor, während und nach dem Quantesprung gleich ist. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 28.02.2016 Hits: 8136, Status: Indikator
 
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