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hans wm Körber 
Erfolgreiche Suche der Ursache kontinuierlichen Lichtspektrums [¤]
  Ein Elro eC (eigenbewegtes Elektron) umkreist einen Atomkern auf stabiler Bahn, wenn die von Elro und Proton p+ ausgehende Elektro- mit Magnetkraft ausgeglichen ist. Für diesen Zustand ist Atommitte-Umlaufeile vew eine charakteristische Größe. Sie bestimmt Bahnenergie Wb. Deren Differenzwert aus vor und nach einem Quantensprung QS ergibt fürs so erzeugte Photon &#947; Energie &#916;RH12 = W&#947;12 (bei Wasserstoff) und dessen Frequenz f&#947;12 sowie Wellenlänge &#955;&#947;12 in mit Feldeile c durcheiltem Raum. Wegen nur ganzzahliger Quantenzahl n existieren für ruhende Atome allein diskrete Niveaus von Bindungsenergien, aus denen nach QS Photonen bestimmter Frequenzen und ein somit diskontinuierliches Spektrum entstehen. Sonnenlichtspektrum ist dagegen jedoch kontinuierlich. Damit könnte es die aufgedeckte Bewandnis haben. 
Bewertung: ********** (1 Stimme) eingetragen am 09.10.2018 Hits: 106, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Spin oder nicht Spin, das ist hier die Frage – und über andere Ungereimtheiten. [¤]
  In etablierter Physik werden dem Elektron Eigenschaften zugeschrieben, die hier näher kritisch betrachtet werden. So wird gelehrt, das Elektron besäße z B einen Drall (Spin, Eigendrehimpuls s = ½) – es würde als Punktladung auf der Stelle kreiseln und dabei ein Magnetfeld erregen. Dem Autor war, seit er davon erfuhr, suspekt, daß ein Elektron(-Punkt!) um 720° kreiseln müßte, um seine Ausgangsposition, seine Identität wieder zu erlangen. Daher widmete er sich der Frage zur passenden Zeit im Aufsatz „Über die Deutung der Stern-Gerlach-Versuchsergebnisse“. Für ihn ist die erlangte Erkenntnis über das Verhalten der Silberatome bei Magnetfelddurchflug wohl schlüssig. Aber er fragt sich, da sie ihm fast trivial erscheint, wieso nicht andere längst die Lösung gefunden hatten und die von Koryphäen erdachte Interpretation nicht abwiesen, daß ein Drall Grund für die Wegsplittung sei. Wie widersprüchlich ein Elektronenspin ist, hatte der Verfasser bereits in anderen Arbeiten aufgezeigt. „Exzellenz“-Physiker finden „neue“ physikalische Phänomene gern allein beim Betrachten / Variieren mathematischer Gleichungen, ohne bei scheinbaren Möglichkeiten reale Chancen der Natur abzuwägen: Wenn etwas eine mathematische Lösung bietet, ist es angeblich existent (Mathematizismus). Bedeutet das, Physik-Theoretiker schalten, so opportun und zielführend, gesunden Menschenverstand aus und sogen Diracs Idee vom 720°-Wirbeln daher wie ein trockener Schwamm auf? Lesen Sie gern weiter ... 
Bewertung: ********** (1 Stimme) eingetragen am 17.10.2018 Hits: 120, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Elementarfelder und „Freie Energie“ [¤]
  Nach Erkenntnissen des Verfassers besteht die Natur einzig aus elektrischen – mit diesen vereint vorhandenen magnetischen – Elementarfeldern EF. Jegliche Energie ist durch die EF gegeben, allein in ihnen vorhanden, durch sie begründet. Die erwiesenermaßen omnipräsenten EF (nach Kieler Feldtheorie) füllen nicht nur etwa Räume innerhalb der Atome, sondern „Leerräume“ aller Materie und sind superponiert lückenlos überall im All verbreitet. Somit sind sie analog oft erwähnter Feinstofflichkeit sowie umstrittenem Äther zu sehen, sind diesen vermutlich synonym und erfüllen die in dieser Thematik herrschende Auffassung. Mit der Vorstellung allgegenwärtiger Felder (ihrer Energien) ist der Weg zur Nutzung „Freier Energie“ marginal. Über die EF sind inzw div Aufsätze in www.elektron.de veröffentlicht und für jedermann frei verfügbar. 
Bewertung: ********** (2 Stimmen) eingetragen am 11.07.2018 Hits: 449, Status: Indikator
 
hans wm Körber 
Über den Sinn von LHC-Versuchen [¤]
  Es gibt (was Wunder) noch immer Leute, die den Gedanken des Autors über die Naturstruktur nicht folgen mögen. Das hat den Vorteil, daß sich aus manchem Disput bei ihm Überlegungen einstellen, die (für ihn) zu Problemlösungen führen. So auch wieder vor kurzem. Mehr dazu im hinterlegten Aufsatz. 
Bewertung: ********** (5 Stimmen) eingetragen am 03.05.2018 Hits: 732, Status: Indikator
 
Osvaldo Domann 
Quantum mechanics di fferential equations and the de Broglie wavelength. [¤]
  This paper presents the eff ect on quantum mechanics di fferential equations when replacing the de Broglie wavelength by a relation between the radius and the total energy of a particle. This relation results from a theoretical work of the author about the interaction of charged particles, where particles are modelled as emitting and absorbing continuously fundamental particles with longitudinal and transversal angular momentum. The laws of interaction are mathematically formulated and then proven in that the basic laws of physics (Coulomb, Ampere, Lorentz, Maxwell, Gravitation, bending and interference of light and particles), are deduced from them. The main effect on quantum mechanics is the change of the pair of canonical conjugated variables that are linked by the uncertainty principle of Heisenberg, namely, to the pairs energy-space and momentum-time. This has the consequence on relativistic and non relativistic operators in that they are reversed respect to time and space derivation compared with the current theory. The accordance of the proposed theory with the correspondence principle of the older quantum mechanics theory is proven, in that the time independent diff erential equation from Schroedinger, deduced from the wave package constructed on the de Broglie wavelength, can be derived from the wave package constructed on the radius-energy relation. By replacing the de Broglie wavelength with the relation between the radius and the total energy of a particle, the wave-particle duality is eliminated and a new set of di erential equations results to describe quantum mechanics.  
Bewertung: ********** (277 Stimmen) eingetragen am 22.01.2009 Hits: 6912, Status: Indikator
 
Robert G. Brunner 
Oszillierende Elektronendynamik [¤]
  Oszillierende Elektronendynamik als Ursache gravitierender Ausprägungen bei sich gegenüberstehenden Punktmassen 
Bewertung: ********** (106 Stimmen) eingetragen am 05.05.2012 Hits: 6912, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Beziehungen im atomaren Wasserstoff - analysiert und begründet mit neuem Elektron-Modell [¤]
  Anfang des 20. Jhs stand die Physik vor unverstandenen Phänomenen wie zwiespältiges Photonverhalten und unerklärbaren Begriffen wie Wirkungsquantum, Feinstrukturkonstante. Deutungen stützten sich zunehmend auf die Quantenmechanik, was Zusammenhänge jedoch nicht klarer machte. Daß sich etwa aus klassischer Sicht einleuchtende Hilfe bieten könnte, wurde über die Zeit rundweg abgewiesen. So verstrickten sich Quantenphysiker immer tiefer in skurrile Interpretationen und Sackgassen, ohne sich mit Korrektiven ernsthaft auseinanderzusetzen. Entstandener dubioser Auslegung fehlt oft der Bezug zum Hier. Anschauliche, aber anzupassende Modelle wie Bohrs Atommodell wurden in Richtungen weiterentwickelt, die wegen exotischer Abstraktion im Prinzip rational nichts verbesserten (Kopenhagener Deutung). Mit einem im Druck „Elektronen-Bewegungen” vorgestellten Elektron-Modell wird hier versucht, wie bereits bei anderen Themen, wieder etwas Licht ins Dunkel zu bringen, ohne das Wasserstoffatom in allen Einzelheiten beschreiben zu wollen. Ergebnisse der Arbeit bestehen darin, daß klare Deutungen für bspw Quantensprung und Massendefekt gefunden wurden und daß die Elektrongeschwindigkeit vor, während und nach dem Quantesprung gleich ist. 
Bewertung: ********** (3 Stimmen) eingetragen am 28.02.2016 Hits: 6913, Status: Indikator
 
Peter Weber 
In 10 Schritten zur Materie [¤]
  Vorschlag für ein Modell, das die Verhältnisse unterhalb des PLANCK-Horizontes und den Mechanismus der Materiebildung beschreibt. 
Bewertung: ********** (125 Stimmen) eingetragen am 16.09.2009 Hits: 6914, Status: Indikator
 
Helmut Hansen 
Das "Prinzip der Dualen Konstanz der Lichtgeschwindigkeit"  [¤]
  In der modernen Physik wird Licht als eine Quantenerscheinung aufgefasst, die sowohl teilchenartige als auch wellenartige Aspekte aufweist. Heute wissen wir, dass keiner dieser beiden Aspekte, für sich genommen, ausreicht, um dem Wesen des Lichtes gerecht zu werden. Diese duale Charakteristik des Lichtes wird daher ? entsprechend der Quantentheorie - als eine seiner fundamentalen Eigenschaften aufgefasst. Angesichts dieser quantentheoretischen Auffassung erscheint es als eine natürliche Annahme, dass nicht nur das Licht selbst, sondern auch die Lichtgeschwindigkeit c dualer Natur sein sollte. In dem Aufsatz (unter der o.a. Webadresse)ist untersucht worden, ob und inwieweit die Spezielle Relativitätstheorie dieser Annahme genügt.  
Bewertung: ********** (11 Stimmen) eingetragen am 22.04.2013 Hits: 6914, Status: Indikator
 
hans wm KÖRBER 
Über variable Massen und die Unzulänglichkeit des Kilogramms [¤]
  Zum global normierten Messen physikalischer Größen sind sieben SI-Grundeinheiten festgelegt: m, kg, s, A, K, mol und cd. Das Kilogramm ist die Einheit der Masse m. Ein Vollzylinder aus Platin-Iridium wird vom Internationalen Büro für Maß und Gewicht in Paris seit 1889 als Referenz verwahrt. Masse allgemein ist ein Rechenwert aus Magnetfeldenergie. Diese ist in einem Atom zustands- und ortsabhängig, bspw vom Anregungszustand, also der Hauptquantenzahl. Ferner hängt der Anteil latenter Atomenergie von äußerlich aufgezwungener Bewegung ab. Meßbare Masse ist somit durch äußerlich wirksame Magnetfelder gegeben. Das alles zeigt, daß das Kilogramm eine zu sehr von den Umständen abhängige, folglich ungeeignete Basiseinheit ist. Statt dessen sollte aus Sicht des Autors das Volt der elektrischen Spannung als SI-Grundeinheit festgelegt werden.  
Bewertung: ********** (5 Stimmen) eingetragen am 16.04.2016 Hits: 6914, Status: Indikator
 
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