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| hans wm Körber |
Minimalstrukturen der Natur – über die Grundzüge Kieler Feldtheorie |
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Anfang des 20. Jhs wurde man in theoretischer Physik gehäuft auf Phänomene aufmerksam, für die es keine rechten Erklärungen gab. Ein Ausweg wurde vor nun über 100 Jahren ad hoc begierig in heftig umstrittener Spezieller und Allgemeiner Relativitätstheorie sowie Quantenmechanik gesucht und aktuell weiterverfolgt (CERN). Heute erreichter Zustand führte einst seriöse Wissenschaft mit hehren Zielen in eine mystische, heterogene theoretische Physik und Sackgasse. Wie abstrus Uni-Physik-Deutungen sein können, zeigt sich z B am Elektron: Es sei punktförmig, doch hätte es Masse (was, woraus ist die?); es kreiselte und erlangte seine Identität erst nach 720 °; dabei erregte es ein Magnetfeld; mit Selbstenergie könnte dem Feld seine Ladung entrissen werden! Solche âWeisheitenâ werden gelehrt! Abbrecherquote! Mit sich dem Autor aufgedrängter Kieler Feldtheorie lieferte er längst für viele in etablierter Physik noch immer offene, inzwischen ignorierte Fragen plausible Antworten â wenige Beispiele herausgegriffen: Deutung des Welle-Teilchen-Dualismus, Elektronenspin, klassische Herleitung des Bohr-Magnetons, Anomalie des magnetischen Moments, Massendefekt, Gravitation, Zeitdilatation, Faraday-Paradoxon, Photon-Charakteristika ... Eine Auflistung und Aufsätze finden sich auf Netzseite www.elektron.wiki. |
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eingetragen am
25.02.2019 |
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| Klaus Volkamer |
Institute of Subtle Matter Research (ISMR) |
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The basis of this summary is today?s clear evidence of a form of subtle matter still unknown to mainstream science whose features are very real and whose properties are bioactive. The successful and quantitative proof of the existence of subtle matter was achieved by weighing special detectors of normal matter in comparison with a reference system. Subtle matter is non-detectable through the physical senses though it has an extended high energy field structure in space and real mass-content. Most important, its all-pervading effects can be experimentally measured. |
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eingetragen am
07.01.2012 |
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| André Waser |
Materie-Energie-Information - Die einheitliche, sechsdimensionale Quantenfeldtheorie nach Burkhard Heim |
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In dieser Zusammenfassung wird ein mögliches naturwissenschaftliches
Weltbild zur Diskussion gestellt,
das viele zukunftsträchtige Modelle beinhaltet
und ein möglicher Weg zur Vereinheitlichung von
BewuÃtsein und Materie darstellt.
Die zugrunde liegende und sehr umfassende Theorie
von Burkhard Heim ist schon seit über dreissig Jahren
in Arbeit. Alle Aussagen der Theorie, die sich auf die
materielle Welt beziehen lassen, sind mit der
konventionellen Physik vereinbar und nachprüfbar.
Dies wurde schon vor einiger Zeit durch Nachrechnungen
am DESY in Hamburg bestätigt.
Die Theorie birgt aber noch sehr viel mehr Voraussagen
und Erklärungen für Erscheinungen, die heute
immer noch im Bereich der Parapsychologie und der
Metaphysik angesiedelt werden. Die vielfältigen
UFO- und Lichterscheinungen; der Wirkungsmechanismus
von homöopatischen Mitteln; die Information
von Wasser; die Wechselwirkungen von Psyche und
Soma; BewuÃtsein nach dem Tode, usw. - also
schlechthin die Grund- und Wechselwirkungsstrukturen
von Materie- und BewuÃtseinseinheiten werden
durch einen völlig neuen Ansatz erklärt. Viele bekannte
ätherische Modelle aus den verschiedensten
Bereichen lassen si |
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eingetragen am
29.06.2015 |
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| Martin Mayer |
Compton Partikel und Quanten Kräfte - Speaker Deck |
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Martin Mayer hat seinen wissenschaftlichen Artikel âCompton Particles and Quantum Forces â in a holo fractal universeâ in einer überarbeiteten Fassung vorgelegt, siehe unter https://vixra.org/pdf/1906.0490v2.pdf , wobei die zentralen Punkte im vorliegenden Link zusammengefasst sind. Diese Arbeit zieht die Theorien von mindestens 4 Leuten zusammen: Horst Thieme, Nassim Haramein, Randell Mills und Erik Verlinde. Weiterhin fuÃt die Arbeit auf der Physik Schwarzer Löcher, insbesondere ihrer Thermodynamik, und der originären Quanten-Physik, d.h. der Physik der Quanta. Letzteres bedeutet -sofern ernst genommen -, dass sowohl Raum als auch Zeit quantisiert sein müssen. Eine quantisierte Zeit ist auch das übliche Vorgehen in Computersimulationen, auch bekannt als âvirtual realityâ und verwendet in diskreter Regelungstechnik. Ein quantisierter Raum ist granular, d.h. aus âSandkörnchenâ aufgebaut, die sich bei mir PSUs nennen (Planck Spherical Unit, oder Planck Kugel). Diese Planck Kugeln sind ein Konzept von Nassim Haramein und meiner Ansicht nach identisch zu den Dipolen von Horst Thieme. Die PSUs sind letztendlich feinstofflich, was ich aber nicht ausdrücklich in meine Arbeit geschrieben habe. Die PSU ist vielleicht auch die Nullpunkt-Welle von Prof. Dr. Claus Turtur, allerdings konkret im Raum lokalisiert als âKugel-Oszillatorâ. Die üblichen Partikel, also Proton, Neutron und Elektron, sind aus PSUs aufgebaut, die einer Oberflächen-Strömung/Wirbel-Struktur unterliegen - Schauberger lässt grüÃen. Diese Strömung wurde von Randell Mills sinnvoll beschrieben â im Einklang mit den Elektromagnetismus-Gleichungen von Maxwell (wobei ich denke, dass die Wirklichkeit noch ein wenig anders aussieht, aber Mills hat schon ein gutes Modell). Diese Standard-Partikel, die alle den Spin ½ haben, habe ich Compton Partikel genannt, weil sich ihre GröÃe aus der Compton- Wellenlänge ergibt (nach Thieme). Diese Radius-Berechnung funktioniert, wenn man eine Erklärung findet, warum der aus dem Modell resultierende Radius genau ¼ des âoffiziellenâ/gemessenen Radius entspricht â dafür wird eine mögliche Erklärung in Sektion 3.13 angeführt. Das Elektron ist in diesem Konzept kurioserweise auch viel gröÃer als das Proton, aber auch das macht Sinn, wie gezeigt wird. Prof. Ph. M. Kanarev aus Krasnodar zielt auch in eine ähnliche Richtung. Mit Thieme und Haramein stimme ich nicht immer zu 100% überein und habe Ãnderungen vorgenommen, welche es erlauben, die Theorien zusammen zu führen. Dies führt meiner Ansicht nach im Ergebnis auch zu einem besseren Modell, das letztendlich immer noch ein grober Entwurf ist â daher auch die meist recht einfache Mathematik. Das Appendix bietet noch weitere Ãbersichten. Es macht durchaus Sinn, sich das Appendix frühzeitig anzuschauen, weil es beim Verstehen der Zusammenhänge hilft. |
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eingetragen am
14.03.2020 |
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| Matti Pitkänen |
QUANTUM HARDWARE OF LIVING MATTER |
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This book belongs to a series of online books summarizing the recent state Topological Geometrodynamics (TGD) and its applications. TGD can be regarded as a unified theory of fundamental interactions but is not the kind of unified theory as so called GUTs constructed by graduate students at seventies and eighties using detailed recipes for how to reduce everything to group theory.
Nowadays this activity has been completely computerized and it probably takes only a few hours to
print out the predictions of this kind of unified theory as an article in the desired format. TGD is
something different and I am not ashamed to confess that I have devoted the last 32 years of my life
to this enterprise and am still unable to write The Rules.I got the basic idea of Topological Geometrodynamics (TGD) during autumn 1978, perhaps it
was October. What I realized was that the representability of physical space-times as 4-dimensional
surfaces of some higher-dimensional space-time obtained by replacing the points of Minkowski space
with some very small compact internal space could resolve the conceptual difficulties of general relativity related to the definition of the notion of energy. This belief was too optimistic and only with
the advent of what I call zero energy ontology the understanding of the notion of Poincare invariance
has become satisfactory.
It soon became clear that the approach leads to a generalization of the notion of space-time with
particles being represented by space-time surfaces with finite size so that TGD could be also seen as
a generalization of the string model. Much later it became clear that this generalization is consistent
with conformal invariance only if space-time is 4-dimensional and the Minkowski space factor of
imbedding space is 4-dimensional |
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eingetragen am
04.06.2020 |
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| Hans Wehrli |
Metaphysik - Die Chiralität als Grundprinzip der Physik |
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Die in diesem Buch skizzierte physikalische Theorie ist noch nicht vollständig ausgereift, manchmal auch spekulativ. Sie bildet trotzdem ein rundes Ganzes, und Widersprüche zu bisherigen empirischen physikalischen Erkenntnissen sind, soweit ich das uberblicke, keine erkennbar. Meine Theorie bedeutet fur die theoretische Physik einen Paradigmawechsel, dank welchem sie ganz verschiedene physikalische Phänomene einheitlich und einfach erklären und miteinander verbinden kann, Phänomene, die bis anhin nicht erklärbar oder nur in getrennten Theorien beschrieben werden konnten. Dies ist meine Legitimation. Es scheint, dass die so entstehende Theorie nichts anderes ist als die Grundlage aller Naturgesetze, eine âTheorie von Allemâ, die sogenannte âTheory of Everything (TOE)â. Bisher wurde die Natur immer beschrieben mit Hilfe der vier Wesenheiten Raum, Zeit, Substanz (letztere fur mich gleichbedeutend mit Materie, Energie oder Information) und Wechselwirkung. Alle Versuche der letzten 2500 Jahre, die vier Wesenheiten auf drei oder noch weniger zu reduzieren9, letztmals mit Hilfe der Stringtheorien11, sind bisher
gescheitert. In meiner Theorie ergibt sich aus dem Chiralitätsaxiom eine neue,
noch fundamentalere Wesenheit: Ich nenne sie Ereignis. Raum, Zeit, Substanz
und Wechselwirkung sind dann alles nur verschiedene Aspekte der Wesenheit
Ereignis, die ich mathematisch definieren werde. Ob etwas als Raum oder als Zeit, als Substanz oder als Wechselwirkung, als Fermion oder als Boson wahrgenommen wird, ist relativ und hängt vom Zustand des Beobachters ab. Auch die Wahrnehmung selbst ist ein Ereignis. |
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eingetragen am
29.06.2015 |
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| Boer, Daniel/Van Holten, Jan-Willem |
Exploring the QED vacuum with laser interferometers |
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Here we investigate the effect of a strong magnetic field on photon propagation, and argue that this
effect may be observable by exploiting one of the large laser interferometers that are designed to try to detect
gravitational waves. We start by observing that light propagating in a magnetic field no longer propagates with velocity v=c. |
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eingetragen am
31.03.2018 |
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| Gyula Imre Szász |
ATOMSZ | Atomistic Theory Of Matter |
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The intention of this website is to publish and discuss my work about the Atomistic Theory Of Matter. I uploaded two new papers in the Theory Section.
The first paper is entitled Prognoses of Composite Particles in which I explain how the âknown elementary particlesâ can be described within the Atomistic Theory of Matter just using four fundamental particles (e, p, E and P) and the second is entitled Statics and Dynamics in which I explain how the fundamental particles (e, p, E and P) interact with each other. Please do not hesitate to contact me for further discussion by emailor use the forum. The News Section will be updated soon.
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eingetragen am
16.08.2019 |
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| Osvaldo Domann |
Atommodell |
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Unified field theory of fundamental particles with longitudinal and transversal angular momentum |
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eingetragen am
25.05.2008 |
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| Cornelis Slenters |
Universe Grand Design welcome |
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Where the sciences and the soul meet, through the concepts of the universe grand design |
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eingetragen am
28.07.2011 |
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| Evert |
Evert Ätherphysik und -philosophie |
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Das Thema Ãther wurde bislang vielfältig diskutiert, aber immer als eine irgendwie ungewisse, abstrakte Fiktion. Erst mit exakten Definitionen erhält der Ãther eine ´substantielle Realität´. Hier wird in knapper Form angesprochen, was in zwanzig Kapiteln meiner Website bzw. auf dreihundert Buchseiten zu diesem ´Etwas in Bewegung´ ausgeführt wurde. |
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eingetragen am
20.05.2011 |
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| Fehlmann, R.,/Lehmann, E./Waser, A./Huber, J. |
Kompendium der Wirbelphysik, Teil 2 |
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Mitte des letzten Jahrhunderts stand der Wirbel sogar an der Front der wissenschaftlichen Erforschung der
Materie. Gleich einer Fackel vermochte er einer ganzen Generation von Physikern den Weg zu einem
vereinheitlichten Verständnis von Licht und Materie zu weisen.
Die Motivation, uns aktiv für die Förderung der Wirbelphysik einzusetzen, beruht auf der Hoffnung, dass mit
der Reanimierung, Erforschung und Weiterentwicklung der alten Wirbel- und Ãther-Konzepte ein wichtiger
Beitrag zur Erweiterung der Naturwissenschaft von der rein materiellen in höhere Daseinsebenen geleistet
werden kann. Damit könnte die Wirbelphysik sich zu einem Schlüssel zur Umsetzung unseres ganzheitlichen
Selbstverständnisses von Freier Energie entwickeln und forschungs-strategische Bedeutung gewinnen. |
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eingetragen am
07.01.2012 |
Hits: 12857, Status:
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| Ioannis Xydous |
Aether (Free Space Rotation) Detection Experiments |
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According to the theory, all created matter comes into existence rotating (spinning). The question is, from where does it receive this rotation? The pair production phenomenon associated with the vacuum reveals that space is rotating with 348.43Km/sec (Tangential Velocity). Then it would be logical to assume when a Magnetic Field Line travels from Earth's surface outwards in free space, will experience a reduction on its velocity which will be interpreted as a frequency coupling of free space frequency upon Earth's Main Magnetic Field frequency. It is similar to what a γ-photon experiences travelling inside the Electric field of an Electron. |
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eingetragen am
22.09.2012 |
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| Petra Schulz |
Plausible Definition von Masse, Ladung und Spin |
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Masse, Ladung bzw. Spin lassen sich durch Abzählen von spinnenden Urphotonen-Kugeln definieren. |
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eingetragen am
23.07.2003 |
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| Alfred Evert |
evert äther-physik und -philosophie |
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Die Erde ist umgeben von Ãther, der ständig schwingend in Bewegung ist. In diesem Kapitel wird das Bewegungsmuster dieses ´Ãther-Whirlpools´ dargestellt und was sich wie und warum darin bewegt, z.B. der Mond und künstliche Satelliten, die Gezeiten und das irdische Magnetfeld. |
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04.07.2010 |
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| Haramein/Rauscher |
SPINORS, TWISTORS, QUATERNIONS, AND THE ?SPACETIME? TORUS TOPOLOGY |
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We have demonstrated a unique relationship of the dual torus topology to the spinor calculus, twistor algebra and the quaternionic formalism. This topology appears to be ubiquitous in Nature and may result from spacetime torque and Coriolis forces generating
spin/rotation at all scales, from gal actic and stellar objects, supernovae, to the weather patterns in the Earth?s atmosphere, and may even be a key to defining an electron?s path. The tori form appears to also occupy a role in unification models through the E8
group utilized in supersymmetry models. |
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eingetragen am
22.12.2011 |
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| Ioannis Xydous |
The Aether Propulsion Experiment (Video) |
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Back in the year 2009, Author?s present
work was at the first stage of development (attempts to formulate some basic ideas) and additionally on the experimental level, he was attempting to measure the propagation velocity of the E/M waves in a variety of propagation mediums. An accidental observation led him to develop a
small prototype that could be self-propelled (without propellants and moving parts)using an external Power supply. |
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eingetragen am
22.09.2012 |
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| André Waser |
Veröffentlichungen - Publications |
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Dipl.-Ing. André Waser präsentiert in dieser Zusammenstellung eine Reihe von Publikationen, die er auf dem Gebiet der Elektrodynamik, Gravitation und zu anderen Themen erarbeitet hat. Die spannenden Darstellungen geben dem interessierten Leser, der sich für elektrodynamische Gesetze und Abläufe, speziell auch für Teslas Experimente und sein Konzept kosmischer Strahlungen interessiert, eine Fülle von erschöpfenden Unterlagen zur Hand.
Zum Phänomen der Gravitation, dessen Grundgesetze zwar empirisch bekannt sind, dessen Wesen aber bis heute noch nicht erforscht und verstanden ist, bringt André Waser einen neuen Ansatz, bei dem die Schwerkraft als Effekt einer variablen Lichtgeschwindigkeit interpretiert wird. Bei dieser Theorie werden gravitative Beschleunigungsfelder mit elektromagnetischen Feldern verkoppelt, was einen neuen Zugang zur Schwerkraft ermöglicht und vielleicht sogar eines Tages die Möglichkeit eröffnet, Gravitation künstlich zu manipulieren bzw. zu erzeugen. André Waser leitet in seinem neuen Ansatz die Trägheits- und Gravitationsbeschleunigung aus der totalen Ableitung der sog. Vierergeschwindigkeit ab, die als Semi-Biquaterion Notation in der Mechanik und Speziellen Relativitätstheorie verwendet wird.
Im weiteren befasst sich André Waser mit autopoietischen Systemen, die inhärent so angelegt sind, dass sie sich stets neu reproduzieren. Derartige Systeme, die es sowohl im unbelebten als auch im belebten Bereich in allen Grössenordnungen - von Mikro- bis zum Makrokosmos - gibt, sind eine naturgesetzlich zwingende Erscheinung. Intensiv befasst sich Andé Waser weiter mit verschiedenen Ãtherkonzepten, mit der Triade Materie-Energie-Information und der logarithmischen Normalverteilung in der Natur.
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eingetragen am
03.10.2015 |
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| hans wm Körber |
Läßt sich die Lenzsche Regel einschränken, gar umgehen? |
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Die Problemstellung, ob sich die Lenzsche Regel einschränken läÃt und ob der Wirkungsgrad spezieller Elektromaschinen 100 % übersteigen kann, ergibt sich aus einer Vielzahl (seit langem) angekündigter neuartiger Generatoren. Da nur wenige Leser mit der Kieler Feldtheorie des Autors ausreichend vertraut sind, wird die Thematik im Aufsatz grundlegend angegangen und anfangs aufgezeigt, welches nach Ansicht des Autors die allgemeine einheitliche Grundlage der Natur ist. Die Bestätigung seiner Sichtweise erlebt er ständig durch probate Anwendung seines Elektron-Modells, des Elementar-Systems Elro. Die solide universelle Begründung der Ursache für Kraft lautet demnach: âKraft ist Ausgleichsbestreben asymmetrisch verteilter Energien um Feldmitten.â
En passant kam die Idee, was Energie (allgemeingültig!) ist: âEnergie ist die Fähigkeit von Feldern, ihren Bewegungszustand und / oder ihre Art zu ändern.â Die gefundene Erklärung für die Faraday-Scheibe erfreut ebenfalls, weil sie logisch ist und ohne RT auskommt. Vielleicht ist der Leser auch über nochmaliges Sezieren von Lorentz-Kraft und Anomalie des magnetischen Moments beglückt. Was hält der Leser davon, daà Ladung und Masse lediglich RechengröÃen und keine Entitäten sind? (Armer Einstein: E = m c² und nicht verstanden!) Folglich widmet sich der Verfasser wegen obiger Fragen ausführlich dem Magnetismus und findet nachvollziehbare Antworten. |
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eingetragen am
02.10.2017 |
Hits: 12858, Status:
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| Gyula Imre Szász |
Historical Review of Physical Theories (eng) | ATOMSZ |
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The author summarizes the main aspects of physical theories until 1900 and for the time afterward. The classical physics was developed under the premise of the knowledge of precise inertial conditions for point-like bodies (Euler, Lagrange and Hamilton) and mainly for closed physical system with conservative forces. Two pillars of the classical physics were the equation of motions of bodies in the gravitational field (Newton) and the Universality of Free Fall (the UFF-hypothesis of Galileo). The energy conservation is considered as the main attribute of each physical systems.
The author's experience for about forty years research is that physicists which grow up in energetic dominated theories are not able and are not ready to follow my argumentations which lead to the structurally more simple atomistic theory of matter than other theories do. Therefore, my basic theory didnât yet found the way in the currently scientific circulation. |
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eingetragen am
16.08.2019 |
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| Nathan Allan |
Directory: Grand Unified Theories - PESWiki |
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Ãbersicht zu Einheitlichen Physikalischen Theorien |
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eingetragen am
20.06.2006 |
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| Klaus Volkamer |
Die Feinstofflichkeit des Universums |
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Hier erfahren sie die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus meinen Forschungsgebieten in der Naturwissenschaft. Wie schon in meinem Buch beschrieben verfolge ich den Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit.
Die Feinstofflichkeitsforschung wird in Zukunft mit unserem Verständnis zu einer Weltbild-Erweiterung führen. Zu einer Ebene der praktischen Nutzanwendung. So ergibt sich im Rahmen einer in den ersten Auflagen meiner Bücher beschriebenen und in der letzten überarbeiteten Auflage erstmals quantifizierten feinstofflichen Thermodynamik die Grundlage für eine vielfältige Nutzung feinstofflicher Feldenergien, z.b. bei der freien Energiegewinnung in groÃtechnischem MaÃstab. |
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eingetragen am
17.06.2015 |
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| Leo G. Sapogin, Yu. A. Ryabov2 |
Low Energy Nuclear Reactions (LENR) - and Nuclear Transmutations at Unitary Quantum Theory |
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In this article is discussed problems Low Energy Nuclear Reactions â with position
unitary quantum theory. Probability of these phenomena more than predicts usual
quantum theory for small energy. |
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eingetragen am
29.06.2015 |
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| N.N. |
Heim-Theorie | DDR | |
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Die Heimsche Theorie versteht sich als âeinheitliche strukturelle Quantenfeldtheorie der Materie und Gravitationâ. Sie steht im Widerspruch zu gängigen Theorien und Grundannahmen der Physik.
Heim liefert mit seiner Theorie die Ableitung der für die Elementarteilchen gültigen Symmetriegesetze und deren Ruhemassen. Daraus ergibt sich eine Massenformel, mit der sich die Massen fast sämtlicher bekannter Elementarteilchen berechnen lassen |
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eingetragen am
08.03.2017 |
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| Claus Turtur |
Warum wir die Raumenergie brauchen |
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In diesem Video erläutert Prof. Dr. Claus Turtur, warum wir angesichts der ökologischen Herausforderung neue Energiequellen brauchen und warum die Raumenergie eine valable Alternative zu den "klassischen" fossilen und nuklearen sowie auch zu den grünen Alternativenergien ist.
Die Linkliste mit den URL-Quellen kann hier heruntergeladen werden:
http://www.rolf-keppler.de/turtur.pdf
http://www.ziitsprung.ch/archiv oder direktdownload: https://www.ziitsprung.ch/app/downlo... |
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eingetragen am
11.12.2017 |
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| Jo Reed |
WISE Journal, Vol 9, No. 1 (Spring, 2020).pdf - Google Drive |
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In this issue of the 'World Institute of Scientific Exploration' may be found an extensive compilation of ether concepts compiled by Goran Maranjanovic, BScE, beginning from page 41 and ending at page 51 with 26 literature references. |
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eingetragen am
05.03.2020 |
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| Harald Maurer |
Mahag Verlag |
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Die konsequente Fortsetzung eines vom Physiker und Philosophen Ernst Mach ausgesprochenen Gedankens führt zu einer Allgemeinen Feldtheorie, deren Aussagen viele Bereiche der Naturwissenschaft berührt, das Rätsel der Gravitation entschleiern könnte und begreifbar macht, wieso Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie tatsächlich einer scheinbar bizarren Wirklichkeit zu entsprechen scheint.
Unsere subjektive Wirklichkeit als Produkt der Interaktion einer Wahrnehmung mit einer Welt aus Quanten, Impulsen und Strukturen beruht offenbar auf einer einfachen, unumgänglichen Ursache. Inspiriert vom Mach'schen Prinzip werden Herkunft und Funktion des Kosmos als die Auswirkung einer simplen Tatsache dargestellt: dem Grundsatz der Verdrängung und der universellen AbstoÃung einer Materie, die sich selbst im Weg steht ... |
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eingetragen am
14.06.2004 |
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| Jocelyne Lopez |
Hochintelligentes über Männer |
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Ein promovierter Mathematiker hat mal in einem Forum zu einem anderen Wissenschaftler den folgenden Text geschrieben, der eigentlich tief blicken lässt auf seine Ansichten und Einstellungen?
?Sie haben grundsätzlich meine Zustimmung bei Ihrer Einschätzung der nicht-exakten Wissenschaften. Allerdings, was meinen Sie mit "jederzeit und von jedermann nachprüfbar?" 50% der Bevölkerung hat einen IQ unter 100 und verfügt üblicherweise nicht über einen Teilchenbeschleuniger. Damit ist dieser Teil von "jedermann" de facto nicht in der Lage die Validität des Standardmodells der Teilchenphysik zu überprüfen.
Darf ich nebenbei interessehalber fragen, was Sie lehren??
Na ja, manche promovierte Mathematiker scheinen mir ein bisschen abgehoben zu sein, oder? |
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eingetragen am
23.04.2005 |
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| Sylvester H. Christie |
Zero Point Physics, Vacuum Energy, Scalar Physics |
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THE GRAND UNIFIED FIELD (scalar physics) IS ABSOLUTELY PERVASIVE - with a lot of informations about secret projects in the USA |
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eingetragen am
16.02.2008 |
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| Valentine P. Oleinik |
FASTER-THAN-LIGHT TRANSFER OF A SIGNAL IN ELECTRODYNAMICS |
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It is shown that in electrodynamics there exist two mechanisms of transferring a signal:
(1) with the help of electromagnetic waves and (2) via the standing waves of the own
field of a charged particle. In the former case, the transfer of a signal is carried out by
quanta of light (photons), and in the latter case, it is of a purely wave character and
can occur with the superluminal velocity. Both these mechanisms work simultaneously
and are capable of carrying energy and momentum in space. The existence of superluminal
signals necessarily follows from the laws of electrodynamics as well as from the
most general considerations. |
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13.04.2008 |
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